skip to content

Gesamt | A-B | C-D | E-F | G-H | I-K | L-M | N-O | P-Q | R-S | T-U | V-W | X-Z | Sonstige

 


 

Grüne Wasseragamen Glossar C-D
calciphil kalkliebend
 
Calciumionen Calciumionen sind Bestandteile des Calciums und an der Blutgerinnung beteiligt Sie spielen eine Rolle bei Reaktionen des Abwehrsystems. Sie steuern Enzymreaktionen, sind an der Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts beteiligt und regulieren die Reizübertragung von Muskeln, Nerven und Hormonen. Calciumionen sind also sowohl für die Funktion der Muskeln wie auch für unser "Nervenkostüm" von großer Bedeutung.
 
Capillaria Haarwürmer, die insbesondere bei Schlangen, Eidechsen und Krokodilen vorkommen können. Die Haarwürmer gelangen durch das Blut auch in den Darm und andere Organe und lösen dort, aufgrund von Verstopfung der Blutgefäße bzw. Nierenkanäle massive Schäden aus.
 
Caput Kopf
 
Carapax Rückenpanzer der Schildkröten
 
Carapaxlänge Panzerlänge (gemessen in gerader Linie vom vorderen zum hinteren Panzerrand)
 
Carnivor Fleischfressend
 
Caudal Schwanzwärts, abwärts liegend
 
Caudalia Schwanzschuppen und Schienen
 
cavernicol höhlenbewohnend
 
Centrale Rückenschilder die in der Mitte entlanglaufen
 
Cephalothorax Kopfbruststück
 
Ceratophrydae Hornfrösche
 
Cervicalschild Nackenschild
 
Cestoden Cestoden (Bandwürmer) leben als Geschlechtstiere fast immer im Darm ihrer Wirtstiere. Abhängig von der Anzahl der Würmer rufen sie meist nur eine geringe Schädigung ihrer Wirte hervor. Nach Stress und Mangelsituationen kann es zu Apathie und Durchfall kommen. Die durch Bandwürmer hervorgerufenen Schädigungen des Wirtes entstehen durch Nahrungsentzug und durch Anheftung der Bandwürmer an die Darmschleimhaut.
 
Cestodes Bandwürmer
 
Chelonia Schildkröte
 
Chitin Hornähnlicher Stoff im Panzer der meisten Gliedertiere
 
Chromatophoren Pigmentzellen bei Tieren, die den Farbwechsel der Haut ermöglichen
 
chronisch Der meist schleichend einsetzende und lange andauernde Verlauf einer Erkrankung.
 
CITES Convention on International Trade in Endangered Species (Abkommen zum internationalen Handel mit gefährdeten Arten)
 
Co-ossifikation Verwachsung der Dermis mit den drunter liegenden Knochen
 
Coccidiose Diese Krankheit wird verursacht durch einen einzelligen Darmparasit, der die Darmwand angreift.
 
Coleopteren Käfer
 
Collare Halsband. Hierbei handelt es sich um eine querliegende Hautfalte an der Unterseite des Halses sehr vieler Echsen (Lacertidae). Bei Schlangen ist es eine farbige Binde die an der Hals Oberseite sichtbar ist
 
Colon Hauptabschnitt des Dickdarms
 
Colubridae Artenreichste Form der Serpentes und der Reptilien, ca. 2/3 der rezenten Schlangen, etwa 270 Gattungen.
 
Colubrinae Eigentliche Nattern
 
Cordylidae Gürtelechsen
 
corticol rindenbewohnend
 
Corytophanidae Basilisken und Verwandte
 
Cranial Zum Kopf gehörend, kopfwärts
 
Crocodylia Krokodile
 
Crotalidae Grubenottern
 
Crustacea Krebse
 
Cryptosporidium parvum Darmparasit, der bei zahlreichen Säugetierarten, Vögeln, Reptilien und Fischen vorkommt. Der Infektionsweg ist fäkal-oral, das bedeutet, dass infektiöse Partikel mit dem Stuhl ausgeschieden werden und über mit Stuhl kontaminierte in das Maul gelangen, wo sie hinuntergeschluckt werden, um sich so in einem neuen Wirt (oder auch demselben) anzusiedeln.
   
Daphnien Wasserflöhe
 
Darmmykose Pilzerkrankung des Darms
 
Darmperistaltik rhythmische, mit Erschlaffungswellen abwechselnde Kontraktionswellen der Längs- u. Ringmuskulatur des Darms.
 
Darmresektion Operative Entfernung von verletzten oder erkrankten Darmabschnitten
 
Darmvorfall Teile der Kloake bzw. des Rektums treten aus der Kloakenöffnung hervor. Die vorgefallenen Teile werden besonders bei längerem Bestehen so geschädigt, dass es zur Nekrose (Absterben) des Darmteiles kommt. Ein Darmvorfall sollte umgehend medizinisch versorgt werden.
Defibrinieren, defibrinierend Entfernen von Fibrinogen aus Blut oder Plasma durch Überführen in Fibrin
 
Dehydrieren Wasser entziehen, austrocknen
 
Denticulär Zahnförmige oder gezahnte Fortsätze
 
Dentikeln Einhergehend mit der Ausbildung der Kiefer entstehen aus Dentikeln der Deckknochen an den Mundrändern die Zähne als Werkzeuge zum Kauen und Beißen.
 
Dermal die Haut betreffend
 
Dermatitiden Hautentzündungen
 
Dermatomykosen Pilzerkrankung der Haut
 
Dermatoxisch Hautgift
 
Desinfektion Die Desinfektion tötet Verderbnis erregende Mikroorganismen an und in kontaminierten Objekten ab oder reduziert ihre Zahl, d.h. sie werden so geschädigt, dass sie nicht mehr infizieren können. Bei den dabei eingesetzten Mitteln handelt es sich um chemische Substanzen. Die Voraussetzung für eine wirksame Desinfektion ist immer eine gründliche Reinigung
 
Diarrhoe Durchfall
 
Dichromatismus unterschiedliche Färbung der Gechlechter
 
Digitus primus lateinisch: erster Finger (auch erste Zehe), Daumen. Die Länge des Digitus primus des Fußes wird in Zusammenhang mit dem Fersenhöcker auch als diagnostisches Merkmal, z. b. bei den Wasserfröschen, genutzt,
 
Dimorphismus das Nebeneinander von zwei durch Farben oder morphologischen Merkmalen unterschiedenen Formen bei Artgenossen gleichen Stadiums, bei Reptilien häufig als Sexualdimorphismus, vgl. auch Altersdimorphismus
 
diploid Zustand des Zellkerns, der seine Chromosomen in homologen Paaren, und in doppelter Anzahl zur haploiden Grundzahl erhält.
 
Dispersion Verteilungsmuster der Individuen einer Population im Lebensraum, es werden 4 Dispersionstypen unterschieden: zufällige, regelmäßige, ungleichmäßig gehäufte und ungleichmäßig gehäufte Dispersion.
 
Distal (lat. distare) getrennt sein, abstehen
 
Distalis weiter vom Rumpf entfernte Teile der Extremitäten
 
Diurnal Tagaktiv
 
diurnale tagesperiodische
 
Diversität Mannigfaltigkeit, Artenreichtum bezogen auf Fläche, Volumen, Probengröße oder Individuenzahl.
 
Dorsal Rückseite, zum Rücken gehörend
 
Dorsalfärbung Färbung des Rückens
 
Drosophila Frucht-, Tau- oder Essigfliegen. Ideales Futter für kleinbleibende Amph. u. Reptilien.
 
Drosophilidae Frucht- oder Essigfliege
 
Ductus deferens Samenleiter
 
Durchfall Dünnflussiger, möglicherweise mit Blut durchsetzter oder farbveränderter stinkender Kot, der auch unverdaut ausgeschiedene Nahrung enthalten kann.
 
Duvernoysche Drüse paratoide; bei einigen Nattern veränderte Oberlippendrüse über die ein giftiges Sekret abgesondert werden kann

 

 

Radio

 
 
NDR 2
 
 
 
N Joy
 
 
 
 
 
1live
 
 
 
 
 
Classic Rock
 
 
 
 
 
Blackbeats
 
 
 
 
 
Bremen vier
 
 
 
 
 
Antenne