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Grüne Wasseragamen Glossar E-F
Ecdyse Häutung
 
Ecdysis Häutung
 
edaphisch unterirdisch lebend
 
Eibenvergiftung Pflanzenvergiftungen bei Reptilien kommen selten vor. Eine der gefährlichsten Vergiftungen bei Landschildkröten ist die Eibenvergiftung.
 
Eilebend gebärend Das Weibchen behält die Eier im Leib, bis die Jungen schlüpfen. Die heranwachsenden Embryos werden nicht vom Muttertier ernährt.
 
Eischwiele Hierbei handelt es sich um eine hornartige Verdickung an der Schnauzenspitze von schlüpfenden Jungtieren (Schildkröten (Testudines), Krokodilen, Brückenechsen). Erleichtert den Tieren das Öffnen der Eischale. Die Verdickung fällt nach dem Schlupf wieder ab
 
Eizahn Hierbei handelt es sich um einen nach vorne gerichteten Zahn der sich auf dem Zwischenkieferknochen befindet. Die Embryonen der Schuppentiere bilden diesen Zahn, um die Eischale öffnen zu können. Einige Tage nach dem Schlupf wird dieser Zahn wieder abgeworfen. Nur die Geckonen haben paarige Eizähne.
 
Ekchymosen ausgedehnte, flächige Hautblutungen
 
ekdemisch nur außerhalb eines betreffenden Gebietes lebend, siehe auch endemisch
 
Ektoderm Das äußere Keimblatt, es ist v.a. an der Entwicklung von Epidermis und Nervensystem beteiligt
 
Ektoparasit Außenschmarotzer, Parasit, der äußerlich auf und von seinem Wirt lebt, bei Echsen hauptsächlich Milben und Zecken
 
Ektoparasiten Parasiten die sich äußerlich befinden
 
Ektotherm Kaltblütig
 
Ekzem Juckende Entzündungen der Haut
 
Elektrophoretisch Untersuchung von Proteinen z.B. von Schlangengiften, um deren Eigenheiten und Verwandtschaft zueinander fest zu stellen
 
Embryogenese Entwicklung des Keimlings von der ersten Zellteilung bis zur ersten selbstständigen Nahrungsaufnahme des voll ausgebildeten Jungtiers
 
Embryonalhülle Membranartige Umhüllung in der sich der Embryo/Fötus entwickelt
 
emers außerhalb des Wassers
 
emerser außerhalb des Wasser lebend.
 
Endemisch Die Tiere sind in ihrem Vorkommen ausschließlich auf ein begrenztes Gebiet beschränkt, siehe auch ekdemisch
 
Endemit Tier- oder Pflanzensippe, deren Vorkommen auf ein bestimmtes Gebiet beschränkt ist
 
Endokrin Absonderung von Drüsenwirkstoffen ins Blut bzw. in die Lymphe
 
Endoparasit Innenschmarotzer, leben innerhalb ihres Wirtes, z.B. in Organen oder unter des Haut, siehe auch Ektoparasit
 
Endoparasiten Sind innerhalb des Wirtsorganismus lebende Parasiten (Würmer oder Einzeller). Aufgrund ihres artspezifischen Entwicklungszyklus können Endoparasiten verschiedene innere Organe schädigen (Blutgefäße, Lunge, Leber, Magen-Darmtrakt).
 
Endotherm Warmblütig
 
Enteritis Diese bei Reptilien häufig vorkommende Erkrankung kann ähnliche Ursachen wie die Gastritis(siehe dort) haben. Eine Darmentzündung findet man manchmal auch bei der Paramyxoviruserkrankung der Schlangen und der Herpesvirusinfektion der Schildkröten. Hierbei begünstigt die Vorschädigung durch den Virus das Angehen einer Infektion durch Bakterien, Pilze oder Einzeller.
 
Enterobacter sind gramnegative begeißelte Stäbchenbakterien. Die häufigsten Arten der Gattung Enterbacter sind Umweltkeime, die im Wasser, Abwasser, Boden und Pflanzen vorkommen, aber auch mit tierischem oder menschlichem Kot ausgeschieden werden.
 
Enzyme Sind in allen Lebwesen vorkommende, hochmolekulare Proteine.
 
Epidemie Seuche, gehäuftes Auftreten einer bestimmten Infektionskrankheit
 
Epidermis Oberhaut; gefäßlose äußerste Schicht der Haut; sie besteht aus mehrschichtigem, verhorntem Plattenepithel mit nach außen immer mehr abnehmender Vitalität; tote E. schilfert ab, von unten wachsen schnell neue Zellen nach.
 
epiphytisch bei Pflanzen: baum- bzw. rindenlebend
 
Epitypus Ein Epitypus ist der Beleg oder die Abbildung, die ausgewählt werden, um als interpretierender Typus zu dienen. Dies gilt für den Fall, dass der Holotypus, Lectotypus oder vorher festgelegte Neotypus oder alles ursprüngliche Material, das als zu einem gültig veröffentlichten Namen dazugehörig kennzeichnete ist, nachweislich mehrdeutig ist und nicht zwecks der exakten Anwendung des Namens auf ein Taxon verwendet werden kann. Wenn ein Epitypus festgelegt wird, muss der Holotypus, der Lectotypus oder der Neotypus, auf den sich der Epitypus bezieht, ausdrücklich zitiert werden
 
Erbgut Die genetische Übertragung verschiedener Merkmale von Eltern auf die Nachkommen
 
Erkältungskrankheiten Sind akute Infektionen der oberen Atemwege. Bei Reptilien können sie auch eine Folge von Haltungsfehlern (zu kalte Haltung, kaltes Badewasser, Zugluft) sein.
 
ermatophag bei Häutung die Haut fressend
 
Erythem eine durch Blutfülle im betroffenen Gebiet hervorgerufene Rötung
 
Erythrozyten rote Blutkörperchen
 
Escherichia coli Escherichia coli ist ein normaler Bewohner des Dickdarms von Mensch und Tier. Er ist einer der am häufigsten nachgewiesenen Erreger aus klinischem Material.
 
eurychor geographisch weit verbreitet
 
Evolution Entwicklung
 
Exklave Räumlich eng begrenztes Vorkommen
 
Exkremente Kot- und Harnausscheidungen
 
Exokrin Absonderung von Drüsenwirkstoffen nach außen
 
Exovation Schlupfvorgang, Verlassen des Eis
 
Exsikkose Austrocknung, Dehydratation
 
Exsikkosen Unter Exsikkose versteht man einen Mangel an Körperflüssigkeit, der durch erhöhten Verlust oder durch mangelnde Zufuhr von Flüssigkeit bedingt ist.
 
Extinktion das Aussterben bzw. verschwinden eines Taxons aus der natürlichen Fauna.
 
Extremitäten Gliedmaßen (Arme, Beine)
 
Exuvie Oberhaut
 
Exzisionen Ausschneidung von Gewebeteilen ohne Rücksicht auf Organgrenzen oder Gewebestrukturen
 
Fadenwürmer Nematoden sind Parasiten, die sowohl Pflanzen und Tiere, als auch den Menschen befallen können. Sie sind kaum zu sehen und haben einen Kopf von dem aus sich der Wurm schlängelt.
 
Fakultativ Nach belieben
 
Familie systematische Kategorie oberhalb der Gattung
 
Farbwechsel Ist die Fähigkeit eines Tieres in sehr kurzer Zeit die Färbung seines Körpers zu verändern. Die Färbung spielt bei der Balz, beim Drohverhalten und der Warnung eine wesentliche Rolle.
 
Faszie Bindegewebsschicht
 
Fauna die Gesamtheit der Tierarten eines Gebietes, im ökologischen Sinne auch eines Biotopes
 
Faunenkomplex eine Gruppe nebeneinander vorkommender Tierarten mit ähnlichen ökologischen Ansprüchen und übereinstimmender geographischer Herkunft
 
Faunenverfälschung Veränderung der Fauna insbesondere durch absichtliche Einbürgerung oder auch durch Einschleppung faunenfremder Tierarten, Faunenverfälschung ist oftmals Ursache für den Rückgang oder Aussterben heimischer Tierarten.
 
Femoralporen Die Femoralporen finden sich an der Unterseite der Oberschenkel. Hierbei handelt es sich um, in verschiedener Form auftretende Drüsen die in einer Reihe ausgerichtet sind und bei dem Männchen wesentlich deutlicher ausgeprägt sind. Hauptsächlich in der Fortpflanzungszeit sondern diese Drüsen ein zähes, gelbliches und pfropfenartiges Sekret ab
 
Fertilität Fruchtbarkeit, Fähigkeit zur sexuellen Fortpflanzung
 
Feten Mehrzahl von Fetus, Das heranwachsende Leben im Bauch des Muttertieres nennt man nach dem dritten Schwangerschaftsmonat Fetus oder auch Fötus
 
Fettkörper Dienen der Speicherung von Reservestoffen. Diese werden insbesondere bei der Eireifung und bei Nahrungsmangel benötigt.
 
Fettleber Unter dem Fettlebersyndrom versteht man eine vermehrte Fettablagerung in den Leberzellen, wobei diese irreversibel degenerieren können und eine normale Leberfunktion nicht mehr möglich ist.
 
Fibrin Eiweishaltiger Stoff zur Blutgerinnung
 
Fibrinolyse Blutgerinnungshemmung und Blutgerinnselauflösung. Dies sind lebenswichtige körpereigene Einrichtungen, um eine einmal begonnene Blutgerinnung zu stoppen und damit die Gerinnung der gesamten Blutmenge im Körper zu verhindern. Zur Blutgerinnungshemmung und Fibrinolyse verfügt das Blutgefäßsystem und das Blut über verschiedene Mechanismen sowie über eine Anzahl von gerinnungshemmenden und blutgerinnselauflösenden Stoffen
 
Filarien Fadenwürmer
 
Fissur Riss
 
Flankenbiss Biss an die Flanke vom Männchen oder Weibchen während der Paarung
 
Flavismus genetisch bedingte, nicht durch Anpassung (Adaption) entstandene Gelb- bis Goldfärbung als Folge einer Mutation
 
Fliegen Gutes Futter für die meisten kleinbleibenden Echsenarten. Meistens werden Schmeiß- oder Fleischfliegen und deren Larven (Maden) verwendet. Vor dem verfüttern anfüttern!
 
folivor blattfressend
 
Formiciden Ameisen
 
Fossil Ausgestorben nur noch als Ablagerung oder Versteinerung vorhanden
 
Fossilien Versteinerungen
 
Fossoreal vergraben, eingegraben
 
Fötus
Das heranwachsende Leben im Bauch des Muttertieres nennt man nach dem dritten Schwangerschaftsmonat "Fötus" oder auch Fetus.
 
Fraktur Knochenbruch
 
Frontale Mittlere, unpaarige Schuppe auf der Kopfoberseite zwischen den Augen
 
Fruchtfliegen Drosophila. Ideales Futter für kleinbleibende Amph. u. Reptilien.
 
Fungizid Fungizide Substanzen sind Substanzen, die unter definierten Bedingungen bewirken, dass Pilze abgetötet werden und sich auch nach deren Entfernung nicht mehr vermehren können

 

 

Radio

 
 
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