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Grüne Wasseragamen Glossar G-H
Gangrän Aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Arterien werden Gewebebezirke nicht mehr ausreichend ernährt. Es entsteht ein Gewebeschaden und schließlich ein abgestorbener Gewebebezirk. Diese Schädigung nennt man Gangrän.
 
Gastritis Magenschleimhautentzündung. Neben bakteriellen, parasitären und mykotischen Infektionen können auch abgeschluckte Fremdkörper und Stoffwechselstörungen (Verkalkungen durch Niereninsuffizienz) die Ursache sein.
 
Gastro-Enteritiden Unter einer Gastro-Enteritis versteht man eine Entzündung des Magen- und Darmtraktes. Die häufigsten Faktoren, die zum Entstehen einer derartigen Entzündung führen sind Bakterien, Magen-Darm-Parasiten, Abkühlung während des Verdauungsvorganges und Stress.
 
Gastropoda Schnecken
 
Gattung systematische Einheit, die eine oder mehrere Arten aufgrund ihrer verwandschaftlichen Zusammengehörigkeit zusammenfassen. Der erste Teil des wissenschaftlichen Namens einer Art
 
Gefäßpermeabilität Die Durchlässigkeit der Gefäßwände für verschiedene Stoffe (z. B. Wasser, Proteine)
 
Gelege Bezieht sich auf Eier, die in einem Legevorgang gemeinsam abgelegt werden.
 
Gen Einheit des Erbgutes
 
Gene Träger von Erbeigenschaften
 
Genese Entstehung einer Krankheit
 
Genetisch Erblich festgelegt
 
Genom Gesamtheit aller im Zellkern lokalisierten Gene einer haploiden Zelle bzw. eines haploiden Chromosomensatzes.
 
Genus Gattung
 
Geophagie Aufnahme von Erde, Sand o.ä. vermutlich als Füllstoff zur Kotbildung (bei Schildkröten) aber auch zur Kalk- und Mineralstoffaufnahme bei vielen Echsen.
 
Geräuschvoller Atem Bläschen im Rachen und auf der Nase könnten auf eine Lungenentzündung hinweisen.
 
Gesamtlänge bei Schwanzlurchen, Echsen und Schlangen setzt sich die Gesamtlänge aus Kopf-Rumpf- und Schwanzlänge (Schnauzen- bis Schwanzspitze) zusammen, bei Froschlurchen wird die Gesamtlänge als Kopf-Rumpf-Länge (Schnauzenspitze bis Körperende) und bei Schildkröten als Carapax-Länge (geradliniger Abstand vom Vorder- zum Hinterende des Panzers) angegeben.
 
Geschlechtsdimorphismus unterschiedliches Aussehen in Form und/oder Farbe von geschlechtsreifen Männchen und Weibchen; gemeint sind nur äußerlich erkennbare (sekundäre) Unterschiede.
 
Geschlechtsunterschiede Bei Echsen ist es unter anderem möglich, die Geschlechter anhand von Färbung , Körperanhängseln oder -fortsätzen, an Präano(femoral)poren und an den Hemipenistaschen zu unterscheiden. Bei Schlangen hat sich die Sondierung als am sinnvollsten erwiesen.
 
Geschwollene, verklebte Augenlider Könnten auf Verletzungen, Zugluft, eine Reizung oder aber auch Vitamin A Mangel hinweisen.
 
Gewölle Sind unverdaute, stark verfilzte Reste (Haare, Federn Knoch etc.) die von Riesenschlangen, Waranen und Krokodilen durch den Mund wieder ausgewürgt werden.
 
Gicht Unter Gicht versteht man eine Störung im Harnsäurestoffwechsel, die zur Erhöhung des Harnsäurespiegels im Blut führt.
 
Giftdrüsen Sind Toxine (Gifte) die von Drüsen abgesondert werden.
 
GL bei Schwanzlurchen, Echsen und Schlangen setzt sich die Gesamtlänge aus Kopf-Rumpf- und Schwanzlänge (Schnauzen- bis Schwanzspitze) zusammen, bei Froschlurchen wird die Gesamtlänge als Kopf-Rumpf-Länge (Schnauzenspitze bis Körperende) und bei Schildkröten als Carapax-Länge (geradliniger Abstand vom Vorder- zum Hinterende des Panzers) angegeben.
 
Glomerulonephritis akute oder rasch fortschreitende oder aber chronische Nierenkrankheit mit diffuser oder herdförmiger (s.a. Herdnephritis) Glomerulitis
 
Gonaden Geschlechtsdrüsen
 
Granulom Durch Erreger von Infektionskrankheiten hervorgerufene geschwulstähnliche Neubildung
 
Gravid Trächtig
 
Gravide schwanger, tragend
 
Graviditätsfärbung Veränderte Färbung eines Weibchen während seiner Trächtigkeit
 
Grillen Familie der Gryllidae. Gutes Futter für Terrarientiere.
 
Grubenorgan kleinere, einkammrige, gut durchblutete Sinnesgruben in Ober- und Unterlippenschildern bei zahlreichen Boiden, sie dienen als Thermorezeptoren wie die Lorealgruben der Crotalidae, Temperaturdifferenzen der Strahlungswärme eines Beutetiers werden noch bis zu 0,026°C registriert.
 
Grünfrösche zusammenfassende Bezeichnung für die in Europa vorkommenden "grünen Frösche".
 
Gryllidae Grillen
 
Gynandromophismus Scheinzwittertum ohne hormonelle Steuerung der Geschlechtsunterschiede (genetisch bedingte Abweichung)
   
Habitat Aufenthaltsort, Lebensraum die Gesamtheit aller Umweltfaktoren des Standortes einer Lebensgemeinschaft, einer Population oder eines Individuums.
 
Habitus Erscheinungsbild
 
Hämatoxin Hämatoxine Gifte kommen meist bei Grubenottern und Vipern vor. Allerdings können Sie bei einigen Arten auch als Mischung mit Neurotoxinen Elementen auftreten. Hämatoxine sind meist von gelber bis oranger Farbe, und von klebriger Substanz. Die Wirkung ist je nach Art und Menge des Giftes, sehr verschieden. Im Gegensatz zu den Neurotoxinen verursachten Hämatoxine extrem starke Ödeme (Schwellungen an der Bissstelle) welche mit extremen Schmerzen verbunden sind.
 
Hämolyse Zerstörung der roten Blutkörperchen
 
Hämorrhagisch Blutaustretend
 
Hämostasestörung verlängerte Blutungszeit
 
Hämotoxin zerstört das Blut, die Blutgefäße und das Gewebe
 
Harnsäure Die Harnsäure ist ein Stoffwechsel-Endprodukt, das beim Abbau von Zellkernen (Purinen) entsteht und über die Nieren ausgeschieden wird.
 
Harnsteine bilden sich in den Harnwegen durch die Auskristallisation von Substanzen, die mit dem Urin ausgeschieden werden. Sie können sich in jedem Abschnitt der ableitenden Harnwege festsetzen und Symptome verursachen.
 
Häuten Die Häutung tritt periodisch auf und beinhaltet das Abstreifen der äußeren Haut. Diese besteht aus abgestorbenen Hautschichten.
 
Hauttoxin Hautgift
 
Häutung periodisches oder unregelmäßiges Abstoßen der Hornschicht der Oberhaut.
 
Häutungsprobleme Diese entstehen, wenn die Tiere zu trocken gehalten werden. Die Haut hängt den Tieren längere Zeit in Fetzen herab oder aber es bilden sich Hautringe, um einzelne Zehen oder um die Schwanzspitze der Tiere. Die Hautringe an den Zehen haben die unangenehme Folge, dass sie eine optimale Durchblutung verhindern, so dass es sogar zum Absterben der betroffenen Zehen kommen kann.
 
Heimchen Acheta domesticus. Familie der Gryllidae. Gutes Futter für Terrarientiere und leicht züchtbar.
 
heliophil sonnenliebend
 
heliotrop sich nach der Sonne (positiv) einstellend
 
Helodermatidae Krustenechsen
 
Hemiclitoris paariges Geschlechtsorgan bei den weiblichen Echsen und Schlangen
 
Hemipenes paariges Kopulationsorgan der Echsen und Schlangen (singular: Hemipenis)
 
Hemipenistaschen Raum der die paarigen Hemipenese - das ausstülpbare Paarungsorgan männlicher Schlangen und Echsen - aufnimmt.
 
Hepatopathie Lebererkrankung
 
herbicol kräuterbewohnend
 
Herbivor Pflanzenfressend
 
Herpetologie Die sogenannte Kriechtierkunde, die sich mit Reptilien und Amphibien beschäftigt
 
Heterogen Verschieden
 
Heteroptera Wanzen
 
Heterosis Leistungssteigerung durch Hybridisation in der F1-Generation bei der Kreuzung von Individuen genetisch verschiedener, reiner Linien, die ein Inzuchtminimum erreicht haben, der Heterosis-Effekt nimmt mit wachsender Heterozygotie zu.
 
Heuschrecken Acrididae, werden von vielen Terrarientieren gerne gefressen. Gut züchtbar
 
Hexamiten Hexamiten sind weit verbreitete Flagellaten. Bei Schildkröten ruft der Erreger Hexamita parva Blasen-, Nieren- und Darmerkrankungen hervor. Bei Land-, gelegentlich auch Sumpfschildkröten, kann es zur tödlich verlaufenden Infektione kommen.
 
Hexapoda Insekten
 
Hibernation Winterschlaf halten, Winterstarre
 
Histologie die Lehre von den Geweben und vom Zellaufbau des Organismus.
 
Histologisch Bezogen auf den Bau eines Körpergewebes
 
Höckerbildung bei Schildkröten Zu schnelles Wachstum bei unzureichender Kalkaufnahme, Mangel an UV-Bestrahlung, falscher (meist zu eiweissreicher und ballaststoffarmer) Ernährung, unzureichender Substratfeuchte und Verzicht auf die artgerechte Winterruhe können zu einer Höckerbildung führen.
 
hologeisch überall verbreitet
 
Holotypus Ein Holotype eines Namens einer Art oder eines infraspezifischen Taxons ist der Beleg oder die Abbildung, die der Autor benutzt wurde oder als nomenklatorischer Typus bezeichnet hat. Solang ein Holotype vorhanden ist, regelt er die Anwendung des betreffenden Namens
 
Homalopsinae Wassertrugnattern
 
Homochromie geschützte Färbung, da an die Umgebung angepasst
 
Homogen Gleichförmig, gleichartig, ohne Hilfsmittel nicht unterscheidbar.
 
Homotop räumlich übereinstimmend
Hornhauterkankung Bei Trübung der Linsen könnte dies ein Hinweis auf einen zu geringer Abstand des UV-Strahlers von dem Tier oder eine zu lange UV-Bestrahlung sein. Bestrahlungsabstand sofort verändern. Indikation und Behandlung nur vom Tierarzt.
 
Humid Bezeichnung für ein Klima, in dem während eines Jahres die Niederschläge größer sind als die mögliche Verdunstung.
 
Hybrid Bastard, von zweierlei Herkunft durch Kreuzung entstanden
 
Hybridogen aus einer Kreuzung hervorgegangen
 
Hydatiden Mit Flüssigkeit gefüllte Blasen (durch Bandwurmlaven hervorgerufen)
 
hydrophil feuchtigkeitsliebend
 
Hygrometer Messgerät der Luftfeuchtigkeit
 
Hygrophil Wasserliebend...Die hygrophile Vegetation besteht aus Pflanzengruppen, die am Flussbett der Wasserläufe wachsen. Sie zieht sich von den Terrassen der niedrigen Ebene am Fluss bis zu der Bergzone hin und sie benötigt wasserreiche Böden.
 
Hylidae Laubfrösche
 
Hymenoptera Hautflügler. Weltweit kennt man mehr als 100.000 Hymenopteren-Arten, alleine in Amerika wurden etwa 20.000 Arten nachgewiesen. Es handelt sich somit um eine der größten Insekten-Ordnungen. Die Zahl beschriebener Arten wird mit Sicherheit noch stark ansteigen. Die Angehörigen der Hautflügler kommen praktisch in allen Lebensräumen vor, wo Landtiere leben können.
 
Hyperakusis gesteigerte Geräuschempfindlichkeit
  
Hyperurikämie Als Hyperurikämie bezeichnet man eine Erhöhung des Harnsäurespiegels im Blut, die zur Ablagerung von Harnsäure im Gelenkbereich mit Entzündung (Gicht) und durch vermehrte Harnsäureausscheidung im Urin zu Nierensteinen führen kann.
 
Hypervitaminose Durch überhöhte Vitaminzufuhr (Vitamine) verursachte gesundheitliche Schäden. Eine Hypervitaminose kann beim Menschen praktisch nur bei den Vitaminen A und Vitamin D vorkommen.
 
Hypervitamose Überdosierung von Vitaminen
 
Hypotonie herabgesetzter Druck innerhalb eines Organsystems (niedriger Blutdruck) oder verminderter Anspannungszustand der Muskulatur
 
Hypoxie Sauerstoffmangel

 

 

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