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Grüne Wasseragamen Glossar I-K
I.E. Internationale Einheit für Vitamine, Hormone etc.
 
Iguanidae Leguane
 
Ileum Übergang des Dünndarms in den Blinddarm
 
Ileus Darmverschluss
 
Immun Unempfindlich (z.B. gegen ein Schlangengift)
 
Immunität Unempfänglichkeit des Organismus für eine Infektion mit pathogenen Mikroorganismen bzw. Schutz vor der Wirkung mikrobieller Stoffwechselprodukte (vor allem Endo- und Exotoxine) sowie pflanzl. o. tierischer Gifte aufgrund spezieller Abwehrmechanismen
 
Immunsystem Hochentwickeltes Abwehrsystem, das vor schädlichen Mikroorganismen der Außenwelt, aber auch vor abnormen Zellen des eigenen Körpers (z.B. Krebszellen) schützt.
 
Imponierverhalten Ist eine angeborene Verhaltensweise, um den jeweiligen Rivalen oder Geschlechtspartner zu beeindrucken. Außerdem dient es dem Erkennen
 
Inappetenz Futterverweigerung/Appetitlosigkeit
 
Indikation Umstände und Gründe, die zu Heilmaßnahmen führen
 
Infektion Eine Infektion ist eine Ansteckung durch Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten, die eine Infektionskrankheit nach sich ziehen oder ohne Folgen bleiben kann
 
Infralabilia Vergrößerte Schuppen an der Unterkante des Maulspaltes
 
inhomogen nicht gleichartig
 
Inkubation Auch Zeitigung genannt. Prozess in dem das Ei durch Wärme bebrütet wird bis das Jungtier schlüpft
 
Inkubationsdauer Entwicklungsdauer der Eier
 
Inkubationszeit Die Zeit zwischen Eiablage und Schlupf (siehe Inkubation). Der Begriff Inkubation wird auch für die Bebrütung von Reptilieneiern verwendet, die Inkubationszeit ist dann die Zeit zwischen der Eiablage und dem Schlupf.
 
Inkubator Brutschrank
 
Insemination Befruchtung
 
Instinkt Beinhaltet die Fähigkeit der Tiere, auf innere und äußere Reize, mit erblich festgelegten, innerhalb der Art typischen Verhaltensweisen zu reagieren.
  
Internasalia Schilder auf der Kopfoberseite zwischen den die Nasenöffnungen umgebender oder begrenzter Schuppen
 
Interparietale Zwischenscheitelschild
 
Intoxikation Vergiftung
 
Intramuskulär (i.m.) In den Muskel hinein
 
Intraperiotoneal (i.p) In die Bauchhöhle hinein
  
Inzucht Fortpflanzung zwischen z.B. Geschwister- oder auch verwanden Tieren
 
Iris Regenbogenhaut
 
Irreversibel Nicht mehr rückgängig zu machen
 
Isolation im Sinne der Evolution jede Trennung, die einen Genaustausch zwischen Populationen einer Art oder nahe verwandter Arten unmöglich macht, dabei kann es sich um eine geographische oder eine reproduktive Isolation handeln, in zunehmenden Maße erfolgt die Isolation aufgrund anthropogener Veränderungen.
 
Isopoda Asseln
 
Isothermie Bezeichnung für die Erhaltung der normalen Körpertemperatur
 
Isotypus Ein Isotypus ist jede Dublette des Holotypus; er ist immer ein Beleg
 
Jacobsonsches Organ zusätzliches Geruchsorgan, das primär von der Nasenhöhle abstammt, enthält Riechepithel, bei Amphibien steht das Jacobsonsche Organ in offener Verbindung zur Nasenhöhle, diese ist bei Schildkröten und Brückenechsen noch vorhanden bei den Squamata befindet sich das Jacobsonsche Organ als rundliche Tasche im primären Gaumen und kommuniziert über einen Ausführungskanal mit der Mundhöhle, am besten ist das Jacobsonsche Organ bei den Squamata differenziert, die eine zweizipflige Zunge besitzen, mit den Zungenspitzen werden die Geruchsstoffe zum Jacobsonschen Organ geführt, Entfernen der Zungenspitzen bewirken einen beinahe vollständigen Verlust der chemischen Orientierung z.B. bei Natrix natrix, bei manchen Echsen ist das Jacobsonsche Organ stark zurückgebildet, bei Chamäleons und Krokodilen fehlt es völlig, Schildkröten verfügen über ein gering entwickeltes Jacobsonsches Organ, das hauptsächlich geschmacksrezeporisch bedeutsam ist.
 
Jochbogen durch das Auftreten der Schläfenfenster im Schädeldach der Reptilien übriggebliebene Knochenspange, je nach Anzahl der Schläfenfenster sind 2 Jochbögen (oberer und unterer) oder nur 1 Jochbogen ausgebildet, bei den meisten Echsen ist der untere Jochbogen reduziert
 
Jodmangel Schilddrüsenunterfunktion : Metamorphosestörung, Riesenwuchs.
 
Juvenil Jugendlich, noch nicht geschlechtsreifes Tier
 
Kachexie Abmagerung
 
Kaliumpermanganatinjektionen Übermangansaures Kali, KMnO4; starkes Oxidationsmittel; wirkt in wäßriger Lösung 1:2000 (-5000) adstringierend, desodorierend u. antiseptisch, in höherer Konzentration jedoch ätzend (sein Antidot ist Milch; letale Dosis oral ab ca. 5 g); ist Antidot bei Morphin-, Phosphor-, Blausäurevergiftung.
 
Kalkmangel Ist das Nahrungsangebot zu kalkarm kann Rachitis auftreten. Ein Reptil mit Rachitis entzieht seinen Knochen Kalk. Dies führt zu schwammigen, verformten, schwachen oder mißgebildeten Knochen, sowie Eiern mit zu dünnen Schalen, schlechten gelegen, wenigen, mißgebildeten oder sogar toten Jungen.
 
Kaltblüter bedeutet, dass die Reptilien ihre Körpertemperatur nicht selbst regulieren können, wie Säugetiere und Vögel dies tun. Das Reptil ist also darauf angewiesen, von der Sonne aufgewärmt zu werden. Ist es zu kalt, so läuft der Stoffwechsel nur sehr langsam und das Reptil kann sich nicht schnell bewegen. Ist es zu heiss, so muß es Schatten aufsuchen, da es nicht schwitzen kann.
 
Kalzitonin Kalzitonin reguliert, zusammen mit dem Parathormon, den Kalziumhaushalt des Körpers. Es stoppt die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm, lagert verstärkt Kalzium und Phosphat im Knochen ab, führt zur vermehrten Ausscheidung von Kalzium über die Nieren und senkt die Kalziumkonzentration im Blut.
 
Kalzium-Phosphor-Verhältnis Muss bei der Ernährung von vielen herbivoren Terrarientieren beachtet werden
 
Kalziumpräparat z.B. RepVit CalcyPur
 
Kannibalismus Fressen der eigenen Art, Jungtieren, Gruppenmitglieder. Tritt in der Natur als Folge großer Populationsdichte oder auch Nahrungsmangel auf und dient damit auch der biologischen Bestandregulierung.
 
Kapilare kleinste Blutgefäße
 
Kardiotoxisch das Herz schädigend
 
Karyotyp Gesamtheit aller Chromosomen einer Zelle, als Karyogramm bezeichet man den sortierten und zu homologen Paaren angeordneten diploiden Chromosomensatz, als Idiogramm die systematische Darstellung des haploiden Satzes mit den beiden Chromosomen Kriterien für die Karyotypisierung sind Länge und Morphologie der Chromosomen sowie die interne Verteilung von Eu- und Heterochromatin, gemäß der für jede Art ermittelten Chromosomenzahl und Form ist der erstellte Karyotyp arttypisch
 
Karzinom Krebs, bösartiges Geschwulst
 
Katalepsie Bewegungslosigkeit
 
Kategorie Stufe in der Hierarchie des biologischen Systems, also z.B. die Art, Gattung, Familie
 
Kaudal Zum Schwanz hin, nach hinten
 
Kavernikol Bedeutet, dass das Tier Höhlenbewohnend ist, sprich in seiner Lebensweise an eine Höhle gebunden ist
 
Kehlfahne Hautlappen am Kiefer der zur Drohung oder bei der Fortpflanzungsbereitschaft aufgestellt wird
 
Kehlsack mehr oder weniger große Hautfalte unter dem Kinn die bei vielen Echsenarten zur Signalisierung und Vergrößerung dient. Auch ein geschlechtsspezifisches Merkmal.
 
Keime Eine in der Medizin gebräuchliche Bezeichnung für Mikroorganismen, insbesondere für Krankheitserreger
 
Keratitis Augenerkrankung
 
Keratophragie Fressen von Hornsubstanz. Viele Reptilienarten fressen nach der Häutung ihre Haut teilweise oder in ganzen Stücken auf. Dieser Vorgang unterstützt den Häutungsvorgang und führt dem Organismus wertvolle Eiweiße zu
 
Ketose Vermehrte Bildung von Acetonkörpern im Blut
 
Kiemen Atmungsorgane
 
Kiemenbüschel Kiemen sind Organe, die aus dem Wasser den Sauerstoff aufnehmen, damit der Olm atmen kann. Die Kiemen sind gut durchblutete Ausstülpungen der Haut. Hier vollzieht sich ein Gasaustausch zwischen den im Wasser gelösten Gasen und dem Blut.
 
Klebsiella Bakterieninfektion bei Reptilien. Die wichtigsten Vertreter der Gattung Klebsiella sind Klebsiella pneumoniae und Klebsiella oxytoca. Sie kommen sowohl im Darm und Respirationstrakt von Mensch und Tier vor, als auch in der Umwelt. Dort können sie sich im Wasser und Bodensubstrat vermehren. Bei Reptilien sind sie oft an der Auslösung von Pneumonien beteiligt.
 
Kloake Körperöffnung, in die Verdauungs-Genitaltrakte münden
 
Kloakenöffnung Kloake, Körperöffnung, in die Verdauungs-Genitaltrakte münden
 
Kloakenspalt Hinter dem Bauch gelegene Körperöffnung, direkt vor dem Schwanzansatz. (siehe auch : Abdomen, Abdominalregion)
 
Kokzidien Kokzidien sind einzellige Parasiten, die besonders bei Jungtieren große Schädigungen hervorrufen bzw. zum Tod dieser Tiere führen können.
 
Kokzidiose Diese Krankheit wird verursacht durch einen einzelligen Darmparasit, der die Darmwand angreift.
 
Kollaps das aktive oder passive "Zusammensinken" eines Organs oder Organteils. Früher gebräuchliche Bezeichnung für akute Störungen der Blutzirkulation = Kreislaufkollaps, d.h. eine flüchtige Kreislaufinsuffizienz
 
Komfortverhalten Verhalten zur Pflege des Körpers insbesondere der Haut, dient bei Amphibien und Reptilien zum Abstreifen von Fremdkörpern, Hautfetzen während der Häutung sowie Ektoparasiten durch Reiben, Scheuern oder Wischbewegungen der Extremitäten
 
Kommentkampf Paarungskampf der angeboren nach festen Regeln verläuft und sich gegen Artgenossen richtet. Hierbei kommt es in der Regel kaum zu Verletzungen, da eventuell vorhandene gefährliche Waffen wie z.B. Gifte nicht eingesetzt werden aber auch Hemmmechanismen dies verhindern
 
Kompartmentsyndrom Schädigung von Muskulatur und Nerven durch eine Drucksteigerung im Gewebe immerhalb einen von straffen Muskelhüllen oder Knochen und Bändern eng begrenzten Raumes. Das Kompartmentsyndrom tritt bevorzugt am Unterschenkel, seltener am Unterarm auf.
 
Konjunktivitis Bindehautentzündung
 
Konsistenz Grad der Festigkeit (z.B. hart, weich) eines Stoffes
 
Konspeziefisch Die gleiche/selbe Art
 
Konspezifisch Die gleiche/selbe Art
 
Konstriktion Umschlingen, Art des Fangens und Tötens der Beute bei Riesenschlangen und Colubriden.
 
Kopfamplexus Ein Vorgang den man bei Paarung von Fröschen antrifft. Das Männchen umklammert das Weibchen mit seinen Vorderbeinen.
 
Koprostase Kotanstauung im Dickdarm mit Bildung von verhärteten Kotballen.
 
Kopulation Paarung, Begattung
 
kosmopolitisch sich über die ganze Erde erstreckendes Areal einer Sippe
 
Krankmachend Beziehung zwischen den Lebewesen und ihrer Umwelt
 
KRL Kopf-Rumpf-Länge - die Länge von der Schnauzspitze bis zum Kloakenspalt
 
Kryptisch Umgebungsanpassung durch Färbung und /oder Gestalt

 

 

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