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Grüne Wasseragamen Glossar L-M
Lacertidae Echte Eidechsen
 
Läsion Verletzung, Störung
 
Latent Verborgen, versteckt
 
Latenz Verborgensein, Symptomlosigkeit, pharm. verzögerter Wirkungseintritt
 
Lateral Seitlich; zur Seite hin gelegen, die Seiten betreffend
 
Laterale Schilder die sich zwischen den Centralen und den Marginalen befinden
 
Lectotypus Exemplar einer bereits beschriebenen Art, das Aufgrund des Verlustes des Typus als dessen Ersatz bestimmt wird
 
Legenot Können fertig beschalte oder auch unbeschalte Eier nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraumes abgelegt werden, kommt es zur Legenot. Die Ursachen können vielfältig sein.
 
letal tödlich
 
Letalität Sterbewahrscheinlichkeit
 
Lethargie Lustlosigkeit, leblos
 
lignicol holzbewohnend
 
limnicol schlammbewohnend
 
limnophil stehende Gewässer liebend
 
Loreale Die Schuppen auf der Seite des Kopfes zwischen der Nasenöffnung und dem Auge
 
Lumen Hohlraum
 
Lungenentzündung siehe Pneumonie
 
Lungenwürmer siehe Rhabdiasiden
 
Lycodontinae Wolfszahnnattern
 
Marginalschilde Randschilde
 
Maulfäule Bei der Maulfäule (Stomatitis ulcerosa) handelt es sich um eine bakterielle Infektion. Die ersten Symptome zeigen sich in einer Verfärbung des Gewebes in der beschädigten Mundhöhle, welches nicht mehr fleischfarben, sondern zunächst weißlich und später käsig gelbfarben aussieht.
 
Mehlwürmer Larve des Mehlkäfers (bekannteste Art ist Tenebrio molitor). Bei vielen Reptilien nur als Beifutter geeignet. Sie besitzen einen hohen Shitinanteil und sind fettreich. Dies führt dazu, dass sie nur schwer verdaulich sind.
 
Membrane Dünne, von kleinen Blutgefäßen durchgezogene Haut die ein anderes Objekt umschließt
 
Metatarsus Mittelfuß
 
Mikrobiologie Die Mikrobiologie ist die Lehre der Mikroorganismen, die als einzelne Zellen oder als Zellverbände existieren. Sie beschäftigt sich mit den lebenden Zellen und mit der Art und Weise, wie diese arbeiten. Als grundlegende biologische Wissenschaft hilft die Mikrobiologie, die Biologie höherer Organismen wie z.B. des Menschen zu verstehen
 
Mikroklima Ein Klima das auf kleinstem Raum vorherrscht
 
Mikroorganismen Mikroorganismen sind mit blossem Auge nicht erkennbare Kleinstlebewesen, die sich durch Teilung vermehren. Dazu zählen Bakterien, Hefen, Schimmelpilze, Kleinalgen und Parasiten
 
Milben Sehr kleine Ektoparasiten aus der Ordnung der Spinnentiere, die mit über 30 000 Arten weltweit verbreitet ist.
 
Mimetisch Farbanpassung an die Umgebung
 
Mimikry Aussehen wie etwas anderes, z.b. Tarnung.
 
Mirkohabitat Gegebenheiten in der unmittelbaren Umgebung
 
Monotypisch Einzig vorkommende Art
 
Morphologie Wissenschaft von der Gestalt und dem Bau der Tiere
 
Morphologisch Die äußere Gestalt betreffend
 
Mortalität Sterblichkeit
 
Müllersche Gänge Geschlechtsorgane
 
Musca domestica Haus- oder Stubenfliege
  
Mutation eine spontane oder induzierte, im Hinblick auf den auslösenden Faktor zufällige und daher primär nicht adaptive Erbänderung, es werden Genmutationen, Genommutationen und Plasnommutationen unterschieden.
 
Mycotoxine Mycotoxine sind Giftstoffe, die zahlreiche Schimmelpilze während des Wachstums auf Lebens- und Futtermitteln bilden. Diese sind meist sehr hitzestabil und werden erst bei längerer Einwirkung von Temperaturen über 100°C abgetötet. Ein bekanntes Mycotoxin ist das Aflatoxin, das besonders auf verschimmelten Nüssen vorkommt
 
Mykose Pilzerkrankung
 
Mykosen durch pathogene Pilze hervorgerufene Erkrankung.
 
myotoxisch muskelschädigend
  

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