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Grüne Wasseragamen Glossar N-O
Natricinae Wassernattern
 
Natternhemd abgestreifte Schlangenhaut
 
Nekrose zeigt in ihrem Krankheitsbild, das an bestimmten Stellen Zellen oder Gewebe abgestorben sind. Siehe auch Panzernekrosen.
 
Nekrotisch das Absterben einzelner Zellen, oder Zellgruppen oder bestimmten Hautpartien
 
Nephridien Nierenorgane
 
Nephrotoxisch Bezeichnung für Stoffe, die die Nieren schädigen
 
Nephrotoxizität Der Wortteil Tox- bedeutet "Gift". N. bezeichnet die für das Nierengewebe giftigen und schädlichen Eigenschaften und Wirkungen von Stoffen, u.a. auch Arzneimitteln
 
Neurotoxin Nervengift, dass das Opfer lähmt
 
Neurotoxisch Nervengift
 
Nickhaut transparente Haut zum Schutz des Auges zwischen Augapfel und Augenlid, welches im vorderen Augenwinkel liegt und von einem Muskel über die Hornhaut des Auges gezogen werden kann.
 
nidicol vogelnestbewohnend
 
Nierenentzündung Die Nierenentzündung wird durch Bakterien (Pseudomonas und Aeromonas) verursacht. Die Bildung dieser Bakterien wird durch Unterkühlung, z.B. durch die kalte Überwinterung oder zu niedrige Beckentemperaturen, verursacht.
  
Nierenfunktionsstörungen Nierenfunktionsstörungen werden oft durch Fütterungsfehler (zu eiweissreiches Futter bei herbivoren oder omnivoren Arten, oft verbunden mit zu geringen Wassergaben) ausgelöst. In der Folge entstehen hohe Harnstoffkonzentrationen/ große Harnsäuremengen, die von den Nieren wieder ausgeschieden werden müssen. Es bildet sich die schwer lösliche Harnsäure.
 
Nigrismus Schwarzfärbung durch Vergrößerung dunkler Zeichnungselemente (vgl. Melanismus).
 
Nische im weiteren Sinne Lebensbereich einer Tier- oder Pflanzensippe in einem Wirkungsgefüge zwischen zusammen lebenden Organismen und anorganischer Umwelt, Umgrenzung und Begriffsbestimmung wechseln!
 
Nitrat Nitrat (Anion der Nitratsalze) ist ein bedeutsames Glied im Stickstoffkreislauf der Natur. Das von den Pflanzen aufgenommene Nitrat wird überwiegend zu Eiweiß und anderen organischen Stickstoffverbindungen umgewandelt. Die Pflanze wandelt jedoch nicht alles Nitrat um, sondern speichert es teilweise. Über den Verzehr wird es dann vom Menschen aufgenommen. Nitrat kann weiterhin aus dem Boden in das Grundwasser ausgewaschen und dann über das Trinkwasser aufgenommen werden.
 
Nitrit Die häufigsten Erreger von Harnwegsinfektionen - wie beispielsweise Escherichia coli -verwandeln das im Harn vorhandene Nitrat zu Nitrit. Damit ist der Nachweis von Nitrit im Harn ein indirekter Beweis für das Vorhandensein von (nitritbildenden) Keimen im Harn.
 
Noctural Nachtaktiv
 
Noktural nachtaktiv
 
Nomenklatur Die Bezeichnung der Formen und Gruppen mit wissenschaftlichen Namen, nach international festgelegten Regeln. Die wissenschaftlichen Namen stammen aus dem lateinischen oder griechischen, bisweilen sind beide Sprachen kombiniert. Es können auch aus anderen Sprachen stammende Wörter (oft geografische Begriffe oder Nachnamen von Wissenschaftlern oder Tiersammlern) in latinisierter Form verwendet werden.
 
Nominatform die "typische" Unterart, d.h. die Unterart, deren Name mit dem wissenschaftlichen Artnamen identisch ist, enthält den Typus der betreffenden Art.
 
Oberlippenschild Supralabiale
 
Ocelle Runder Fleck mit einem hellen/dunklen Kern und einem hellen/dunklen Rand
 
Ödem Flüssigkeitsansammlung im Gewebe
 
Ödeme Ödeme sind Schwellungen infolge einer Ansammlung wässriger Flüssigkeit in den Gewebespalten. überwiegend wurden Ödeme unter der Haut oder unter den Achselhöhlen festgestellt. Möglicherweise sind Ödeme auf eine zu feuchte Haltung zurückzuführen.
 
Ökosystem Ökosysteme haben eine physikalisch, chemisch und biologisch bestimmte Struktur.
 
Okulare Schuppen die das Auge begrenzen
 
olfaktorisch geruchlich, mit Hilfe des Geruchssinns
 
Omnivor Allesfressend, ernähren sich von Pflanzen und Tieren
 
Ontogenese Individualentwicklung
 
Opak; Opazität Undurchsichtig, glanzlos
 
Ophionyssus Schlangenmilben
 
ophiophag Schlangenfressend
 
Ophtalmoplegie Lähmung der Augenmuskeln
 
Opistoglyphen Die opistoglyphen Nattern, auch Trugnattern genannt, werden als ungiftig angesehen und sind es in der Regel auch. Eine Ausnahme machen die Boomslang (Dispholidus typus) und die Lianennatter (Thelotornis kirtlandii), durch deren sehr starkes Gift schon mehrfach Menschen zu Tode kamen. Die gefurchten Giftzähne der Trugnattern liegen meist so weit hinten im Oberkiefer, dass sie bei einem Biss nur dann in Funktion treten können, wenn ein Finger oder ein Beutetier tief genug in den Rachen der Schlange geraten.
 
Oral Durch den Mund aufnehmen
 
Orthoptera Heuschrecken und Grillen
 
Orthopteren Heuschrecken
 
Osteologisch Die Knochen betreffend
 
Osteomalazie siehe Rachitis
 
Ovidukt Eileiter
 
Ovipar eierlegend, Befruchtung der Eier erfolgt als innere oder äußere Befruchtung, die Embryonalentwicklung im abgelegten Ei ist im Gegensatz zu ovoviviparen Arten noch wenig fortgeschritten
 
Ovovivipar "eierlebendgebährend", Embryonalentwicklung erfolgt bei dieser Fortpflanzungsweise meist völlig im mütterlichen Genitaltrakt, der Embryo ist von einer dünnen, kalkfreien Eihülle umgeben und schlüpft entweder während der Geburt oder unmittelbar danach.
 
Ovularien Eileiter
 
Ovulation Eibildung, Eiablage
 
Oxytocin Wehenmittel
 
Oxyuren aus der Gruppe der Nematoden (Fadenwürmer) werden durch ihren direkten Entwicklungskreislauf ohne Zwischenwirt leicht von Tier zu Tier übertragen. Aus diesem Grund können sich im Laufe der Zeit bei im Terrarium gehaltenen Reptilien hohe Populationen an Oxyuren aufbauen.

 

 

Radio

 
 
NDR 2
 
 
 
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