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Grüne Wasseragamen Glossar R-S
Rachitis Stoffwechselstörung der ein Vitamin-D Mangel zugrunde liegt. Dies führt zu einer ausbleibenden Mineralisierung des Knochengewebes. Bei Jungtieren bezeichnet man diese Erkrankung als Rachitis, bei adulten Tieren als Osteomalazie.
 
Ranidae Echte Frösche, weltweit verbreitete Familie der Anura (außer Australien und Neuseeland), ca. 670 Arten.
 
Raupen Larven, Jugendstadium von Insekten und Lurchen vor der Metamorphose. Für Futterzwecke eigen sich besonders die Larven der kleinen und großen Wachsmotte.
 
Red legs Auslöser für das Krankheitsbild sind durch Schwäche oder/und Streß bedingte bakterielle Infektionen durch das Bakterium Aeromonas hydrophila oder andere Bakterien.
 
Rektal Zum Enddarm gehörend
 
Rektillineare Fortbewegung geradliniges Vorwärtskriechen insbesondere gewichtiger Schlangen durch Schieben des geradegehaltenen Körper
 
Rektum-Prolaps Bei einem Rektum-Prolaps tritt der Mastdarm (Rektum) aus dem After. Dazu kommt es, wenn sich die Aufhängung des Dickdarms im Bereich des Kreuzbeins lockert
 
Reponieren zurückbringen, wieder herstellen. Fachbegriff für die Behandlung von Darm- oder Penisvorfällen. Dabei wird das Organ in den Körper zurück gedrückt.
 
Reproduzierend Ein Weibchen das sich im laufenden Jahr paart und Junge bekommt
 
Reptilien Reptilien sind (wie auch alle Wirbellosen, Fische und Amphibien) wechselwarme Tiere, das heißt die passen sich der Umgebungstemperatur an.
 
Resektion Teilweises Entfernen erkrankter Organteile
 
Resistenz Unempfindlichkeit von Krankheitserregern gegen bestimmte Medikamente.
 
Resorbieren Aufsaugen, aufnehmen von Stoffen durch die Haut oder die Schleimhaut in Blut- und Lymphbahn
 
Revision Erneute Sichtung, erneute umfassende Bearbeitung z.B. einer taxonomischen Gruppe
 
Rezent In der heutigen Zeit
 
Rezidiv Rückfall
 
Rezidivieren In bestimmen Zeitabständen immer wiederkehrend
 
Rezidivierend wiederkehrend
 
rheophil strömendes Wasser liebend
 
ribus Taxonomische Kategorie zwischen Gattung und Unterfamilie
 
Riesenschlangen Fam. der Boidae
 
ripicol uferbewohnend
 
Rostral Zum vorderen Körperende hin gelegen
 
Rote Listen Verzeichnis gefährdeter Arten und Unterarten mit Ausweisung des Gefährdungsgrades und meist auch mit Angaben zu den Gefährdungsursachen, Rote Listen werden für verschiedene räumliche Ebenen erstellt und veröffentlicht, sie dienen als Entscheidungshilfe für den Gesetzgeber und andere Institutionen und als Grundlage für die praktische Naturschutzarbeit
 
Rückenschuppen Dorsalia
 
Rudimentär zurückgebildet, verkümmert
 
rupicol felsbewohnend
  
Salmonellen Reptilien sind zu einem hohen Prozentsatz Salmonellenträger, ohne dabei unbedingt auch daran zu erkranken (latente Infektion).
 
saxicol felsbewohnend
 
Schaben Der Körper der Schaben ist auffallend dorsoventral abgeflacht. Sie besitzen beißend-kauende Mundwerkzeuge, die normalerweise häutigen Flügel sind oft reduziert. Das Flugvermögen ist überwiegend gering, dafür sind allerdings ihre Laufbeine sehr gut entwickelt.
 
Schlängeln Fortbewegungsart der Schlangen sowie schlangenartigen Reptilien, durch seitlich-vorwärts gerichtete Bewegungen der Körperwindungen werden Bodenunebenheiten als Widerlager genutzt und der Körper nach vorn geschoben, man unterscheidet konstriktive und rektillineare Fortbewegung
 
Schlüpflinge Neugeborene; frisch geschlüpfte Jungtiere
 
Scincidae Glattechsen oder Skinke
 
Segment Abschnitt
 
Selektion Ein entscheidender Evolutionsfaktor, der über das Überleben und den Fortpflanzungserfolg (Fitness) der Phänotypen entscheidet und die Anpassung an die Anforderungen der Umwelt verbessert oder aufrechterhält, es wird in: natürliche (Umweltfaktoren), künstliche (gezielte menschliche Einwirkung), sexuelle sowie innere Selektion unterschieden
 
Semiadult Übergang zur Geschlechtsreife
 
Semiaquatisch in der direkten Umgebung von Wasser lebend. z. B. an Mooren, Sümpfen und Flussläufen.
 
Semihumide Tropenzone mit sommerlichen Zenitalregen und winterlichem Passat
 
seminis weiblicher Spermienspeicher
 
Sepiaschale das ist der harte Teil eines Tintenfisches, der in getrocknetem Zustand in Zoogeschäften erhältlich ist
 
Sepsis Blutvergiftung
 
Septikämie Blutvergiftung
 
Septum Scheidewand
 
Serpentes Schlangen, Unterordnung der Squamata, etwa 2700 Arten.
 
Sexualdimorphismus Von Geschlechts- oder Sexualdimorphismus spricht man dann, wenn der Körper von Männchen und Weibchen unterschiedlich ausgebildet ist.
 
silvicol waldbewohnend
 
Skelettchronologie Durch Unterbrechung des Wachstums durch Winterruhe, Nahrungsmangel o.ä. entstehen regelmäßige Wachtumssringe oder -streifen bei Knochen oder Hornschildern (Schildkröten), die zur Altersbestimmung genutzt werden können. Zur Altersbestimmung von Amphibien und Reptilien werden meist Dünnschnitte von Extremitätenknochen angefertigt und die Jahresringe ausgezählt. Die Altersdatierung anhand von Wachstumsringen ist schwierig, weil sich die Jahresringe mit zunehmendem Alter oftmals von innen auflösen
  
Skotasmus Schwarzfärbung durch generelles Eindunkeln der Färbung
 
SL Schwanzlänge die Länge vom Kloakenspalt bis zur Schwanzspitze
 
Sonde langes Stäbchen aus Silikon oder Metall; dient zur Geschlechtsbestimmung
 
Sondierung Mit dieser Technik kann die Unterscheidung der Geschlechter vorgenommen werden. Mit einer Sonde wird dabei eine Tiefenmessung der Hauttaschen in der die Fortpflanzungsorgane liegen vorgenommen.
 
Spagnum Sumpf- oder Torfmoos. Nützlich zur Erhaltung der Feuchtigkeit
 
Species Art
 
Spermathek Samentasche
 
Spermatophor Spermapaket, das vom verfestigten Sekret bestimmter Drüsen der Geschlechtswege umschlossen ist, die Spermatophore wird vom Männchen direkt in die Geschlechtswege des Weibchens übertragen (innere Befruchtung) oder auf ein Substrat abgesetzt und dann vom Weibchen mit den Kloakenlippen aufgenommen.
 
Spermien Spermapaket, das vom verfestigten Sekret bestimmter Drüsen der Geschlechtswege umschlossen ist, die Spermatophore wird vom Männchen direkt in die Geschlechtswege des Weibchens übertragen (innere Befruchtung) oder auf ein Substrat abgesetzt und dann vom Weibchen mit den Kloakenlippen aufgenommen.
 
sphagnicol torfmoosbewohnend
 
Sphagnum Sumpf- oder Torfmoos. Nützlich zur Erhaltung der Feuchtigkeit
 
Spinal Vom Rückenmark ausgehend
 
SpinifexGras Ist eine ziemlich zähe Grassorte, die halb Australien bedeckt. Das besondere ist, dass die Grashalme sehr hart und spitz sind.
 
Spiraculum Atemloch, unpaarige oder paarige Öffnung des Kiemenraumes der Kaulquappen, durch das Atemloch erfolgt der Ausstoß des Atemwassers
 
Sporen Sporen sind eine Dauerform mancher Bakterien, die äusserst stabil gegenüber Hitze und Trockenheit ist. Sie werden unter ungünstigen Lebensbedingungen gebildet und können im Trockenen über Jahre hinweg lebensfähig bleiben. Gelangen bakterielle Sporen in eine Umgebung mit genügend Nährstoffen und Feuchtigkeit, können sie wieder auskeimen. Die dabei entstehenden Bakterien vermehren sich weiter. Die einzellige Fortpflanzungsform von Pilzen wird ebenfalls Sporen genannt. Diese Sporen sind jedoch im Gegensatz zu den bakteriellen nicht sehr hitzeresistent.
 
Springer junge Maus
 
Spulwürmer siehe Askariden
 
ssp. Subspezien = Unterart
 
Stenochor Bezeichnung für geographisch eng verbreitete Arten
 
Stomatitis Entzündung der Mundschleimhaut
 
Stopfen Methode der Zwangsfütterung
 
Streptokokken Häufig aus Reptilien isolierte Streptokokken sind die Enterokokken, die einen Großteil der Darmflora darstellen und normalerweise keine Infektionen verursachen. Weitere Streptokokkenspezies gehören zur Normalflora des Maul- und Rachenbereiches.
 
Stress häufige Todesursache bei Reptilien. Die Gründe hierfür liegen in der nicht artgerechten Haltung, falschen Handhabung und dem falschen Transport. Stress ist ebenfalls ein Grund für das Auftreten von gesundheitlichen Problemen wie z.B. bakteriellen Erkrankungen, die ihrerseits erneuten Stress verursachen. Ein gestresstes Reptil verweigert die Futterannahme, wird teilnahmslos, zeigt kraftlose Farben, erbricht sich oder leidet unter Durchfall. Zur Behandlung des Tieres ist vor allem eine artgerechte Unterbringung erforderlich. Die von der Art bevorzugte Temperatur und Luftfeuchte muss in einem idealen Terrarium verwirklicht werden.
 
Subadult Halbwüchsig, halb erwachsen
 
Subcaudal Unter dem Schwanz gelegen
 
Subcutan Unter die Haut
 
Subdigital-Lamellen Lammellenartige Struktur innerhalb der Zehen der Geckos
 
Subdigitalia sämtliche, an der Unterseite der Finger und Zehen befindliche Schuppen.
 
Subkutan Unter die Haut
 
submers unter Wasser
 
Subocularia Schuppen unterhalb der Augen
 
Subspecies Deutsch auch Unterart genannt, niedrigste systematische Kategorie unterhalb des Artniveaus.
 
Subspecies (ssp.) Unterart
 
Substrat Das Bodenmaterial in einem Terrarium
 
subterrestrisch unterirdisch lebend, wühlend
 
Supracaudalia Schuppen der Schwanzoberseite
 
Supraocularia Schuppenreihe oberhalb der Augen
 
Supraorbital- Knochen Knochen oberhalb der Augenhöhle
 
Symbionten Lebewesen die sich gegenseitig einen Nutzen bringen und zusammen leben
 
Symbiose Zwei verschiedene Arten, die voneinander profitieren (Lebensgemeinschaft). Sie ziehen gegenseitigen Nutzen voneinander; jeder gibt etwas aber bekommt auch etwas.
 
Sympatrisch Bezeichnung für Spezies, die in einem gemeinsamen oder sich teilweise überlappenden Verbreitungsgebiet vorkommen, oft auch gemeinsames Vorkommen in einem Gebiet oder Habitat
 
Symtom Krankheitskennzeichen; zu einer bestimmten Krankheit gehörende Erscheinung bzw. krankhafte Veränderung.
 
Synapomorphie Gemeinsam abgeleitetes Merkmal, dass eine Gruppe von Taxa verbindet
 
Synapse Kontaktstelle zwischen Nervenzellen bzw. Nervenzellen u. dem Plasmalemm anderer Zellen (Sinnes-, Epithel-, Muskelzellen)
 
Synonomie Auflistung der wissenschaftlichen Namen für das gleiche Taxon
 
Synonym Mehrere wissenschaftliche Namen für das gleiche Taxon
 
Syntypus Ein Syntypus ist jeder mögliche Beleg, der in der Beschreibung zitiert wird, wenn kein Holotypus gekennzeichnet wurde, oder wenn einer von zwei oder mehr Belegen gleichzeitig als Typus gekennzeichnet werden
 
Systemisch Den ganzen Körper betreffend

 

 

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