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Grüne Wasseragamen Glossar V-W
Valid Gültigkeit des Namens eines Taxon
 
Varanidae Warane, etwa 35 Arten, nur Gattung Varanus.
 
Ventral Bauchwärts, zum Bauch gehörend
 
Ventralia Die Bauchseite betreffend
 
Verfettung Fettleibigkeit entsteht in der Regel durch Überfütterung mit zuviel oder ungeeignetem Futter (z.Bsp. die alleinige Verfütterung von Mehlwürmern bei Agamen). Bei jedem Tier ist der Stoffwechsel unterschiedlich und erhält das Tier mehr als es eigentlich benötigt, so lagert sich der Überschuss als Fett in den speziellen Fettdepots, in Muskeln, in der Unterhaut aber auch in den Organen wie der Leber und den Blutgefässen ab.
 
Vergesellschaftung Vergesellschaftung bedeutet, dass in einem Terrarium verschiedene Arten gepflegt werden. Hierbei ist zu beachten, dass die unterschiedlichen ökologischen Ansprüche der zu vergesellschaftenden Tiere übereinstimmen. Auch die Verträglichkeit der Tiere untereinander spielt eine wichtige Rolle. Die Vergesellschaftung von Arten verschiedener Erdteile wird oft diskutiert. Basilisken und Wasseragamen haben z.B. die gleiche Anforderungen an die Haltung, jedoch birgt die Vergesellschaftung immer ein Risiko.
 
Vermiculit Vermiculit ist Substrat, das der Feuchtigkeitserhaltung beim zeitigen der Eier dient. Vermiculit gibt es in verschiedenen Korngrößen. Vermiculit wird oft in für Zimmerpflanzen genutzt.
 
Vertebral Auf der Rückenmittellinie liegend
 
Viperidae Echte Vipern
 
Viren Viren sind kleinste Krankheitserreger.  Viren brauchen eine lebende Wirtszelle, um zu überleben und sich zu vermehren. Der Erreger hängt sich an die Zelle an und dringt in sie ein. Antibiotika sind gegen Virusinfektionen nicht wirksam. Sie sind nicht in der Lage, sich selbst zu vermehren.
 
Vitamin A (Retinol) Fettlösliches Vitamin, das für den Sehvorgang, Wachstum, Fortpflanzung und die Schleimhäute von Bedeutung ist. Wichtige Anzeichen von Vitamin-A-Mangel sind Nachtblindheit sowie Austrocknung und Schuppung der Haut und Schleimhäute.
 
Vitamin A-Überdosierung Eine zu hohe Versorgung der Terrarientiere mit Vitaminen hat ebenso schlimme Folgen. Durch übermäßiger Vitamin- A-Gabe kann sich die gesamte Haut ablösen und das Tier kann evtl. daran sterben.
 
Vitamin B Vitamin die Verdauung und für die Haut
 
Vitamin B-Mangel Vitamin-B Mangel kann zu Krämpfen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und fehlender Magensaftsekretion als Ausdruck einer Störung der Magen- und Darmfunktion führen. Anzeichen sind unter anderem Krampfzustände und Extremitätenzittern der Hinterbeine.
 
Vitamin B1 (Thiamin) Gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist wasserlöslich. Es ist für den Stoffwechsel der Kohlenhydrate von großer Bedeutung. Ein Mangel an Vitamin B1 führt zu Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Muskelschwäche, Herzbeschwerden und psychischer Labilität (Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit, Depressionen).
 
Vitamin C Vitamin für die Wiederstandskraft des Tieres
 
Vitamin D Fettlösliches Vitamin, das die Aufnahme (Resorption) von Calcium und Phosphat aus dem Darm fördert.
 
Vitamin D-Mangel Rachitis
 
Vitamin D3 Vitamin zum Aufbau der Knochen (kann nur durch UV-B-Strahlung umgewandelt werden).
 
Vitamin E Spielt bei der Fortpflanzung eine Rolle
 
Vitamin E-Mangel Steatitis
 
Vitamin H Für den Stoffwechsel wichtig
 
Vitamin K Fettlösliches Vitamin, das vor allem an der Bildung der Blutgerinnungsfaktoren beteiligt ist. Ein Mangel an Vitamin K führt somit zu einer erhöhten Blutungsneigung.
 
Vitamine Lebensnotwendige, essentielle Substanzen, die vom Körper nicht oder nur unzureichend gebildet werden können. Sie müssen regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden.
 
Vitaminmangel Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die der Körper nicht oder nur in unzureichender Menge selbst herstellen kann. Vitamine oder deren Vorstufen müssen dem Tier also, im Regelfall durch die Nahrung, von außen zugeführt werden.
 
Vitellogenese Bildung des Eidotters
 
Vivipar Lebendgebärend, die gesamte Embryonalentwicklung verläuft im mütterlichen Organismus
 
Vorzugstemperatur Ein spezifischer Temperaturbereich, in dem Nahrungsaufnahme, Paarung usw. der jeweiligen Art stattfindet. Auch Aktivitätstemperatur genannt.
 
VS Vorderseite
  
WA II Washingtoner Artenschutzabkommen,Anhang II
 
Wachsmaden Larven der Wachsmotten
 
Wanderheuschrecken Acrididae, Sind bei größeren Terrarientieren beliebtes Futter.
 
Warmblüter Ein Organismus, der seine Temperatur unabhängig von der Außentemperatur steuern kann
 
Wechselwarm Tiere, deren Stoffwechsel und Körpertemperatur von den herrschenden Außentemperaturen bestimmt werden
 
Winterruhe Überdauern der kalten Jahreszeit durch "Winterstarre -schlaf", bei den poikilothermen Amphibien und Reptilien erfolgt die Überwinterung in geeigneten Verstecken in Form einer Winterruhe.  Bei der Grünen Wasseragame und vielen anderen Tiere aus den Tropen entfällt die Winterruhe.
 
Winterstarre In Winterstarre fallen Amphibien und Reptilien. Ihr Körper passt sich der Umgebungstemperatur an - sie fallen in Kältestarre und können selbst aktiv nichts für ihren Wärmehaushalt tun
 
Wirtelförmig Quirlförmig

 

 

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