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0
0.0.1
(Geschlechtsangabe)

0.0.1 bedeutet ein junges Tier, dessen Geschlecht noch nicht bestimmt wurde/werden konnte.

0.1
(Geschlechtsangabe)

Dies bedeutet ein Weibchen. Die erste Stelle hinter dem Punkt steht für weibliche Tiere.

1
1.0
(Geschlechtsangabe)

Dies ist die Angabe für ein männliches Tier. Die erste Zahl gibt die Anzahl der männlichen Tiere in einer Gruppe an.

A
Abdomen
(Abdomen)

Bauch, Unterleib

Abdominalregion
(Abdominalregion)

Unterseite des Körpers von der Kehle bis zum Kloakenspalt

Aberration
(Aberration)

Abweichung

abiotisch
(abiotisch)

nicht lebend

Ablösung der Haut
(Hautablösung)
Könnte auf eine falsche Vitamin-A Versorgung, Milben- oder Pilzinfektionen hinweisen. Nicht zu verwechseln mit der normalen Häutung, bei der die alte Haut durch eine neue ersetzt wird.
aboreal
(aboreal)

baumbewohnend

Abstrich
(Abstrich)

Entnahme von Organmaterial zur Untersuchung z. B. auf Bakterien oder Pilze.

Abszess
(Abszess)
Eine abgegrenzte Eiteransammlung, die bei Reptilien z. B. als Schwellung an den Vorder-, Hintergliedmaßen, am Hals, Ohr oder Nacken auftreten kann.
Abundanz
(Abundanz)

Die Häufigkeit von Organismen (Arten oder Individuen) in Bezug auf eine Flächen- oder Raumeinheit

Abundismus
(Abundismus)

Schwarzfärbung durch hinzukommende schwarze Zeichnungselemente (vgl. Melanismus).

Acariasis
(Acariasis)

Milben- oder Zeckenbefall, in Form von äußerlich schmarotzenden (blutsaugenden) Parasiten.

Adaption
(Adaption)

Anpassung, Ausprägung besonderer Verhaltensweisen , die die Überlebenschancen in einem bestimmten Lebensraum verbessern.

Ader
(Ader)

Blutgefässe

Adult
(Adult)

Erwachsen, geschlechtsreifes Tier

Adulti
(Adulti)

Geschlechtsreife Tiere

Adultus(Pl.Adulti)
(Adultus(Pl.Adulti))

Geschlechtsreifes Tier (Einzelform)

Aftersporn
(Aftersporn)

Ein sich beidseitig des Afters befindliches, krallenähnliches Gebilde oder auch Reste der Hinterbeine einiger Schlangearten

Agamidae
(Agamidae)

Agamen

Agonistisches Verhalten
(Agonistisches Verhalten)

Kämpferische Auseinandersetzung

Akarizid
(Akarizid)

Gegen Zecken und Milben wirkend

Akinese
(Akinese)

Bewegungslosigkeit, so genannten "Tot stellen"

Aklimation
(Aklimation)

Methode zur Eingewöhnung, um das Tier an das bestehende Klima einzugewöhnen. Wird umgangssprachlich auf für die Gewöhnung an neue Gegebenheiten (Umzug usw.) benutzt.

Akrodont
(Akrodont)

Mit dem Kiefer fest verbundene Zähne

Aktivitätstemperatur
(Aktivitätstemperatur)

Ein spezifischer Temperaturbereich, in dem Nahrungsaufnahme, Paarung usw. der jeweiligen Art stattfindet. Auch Vorzugstemperatur genannt.

Albinismus
(Albinismus)

Eine angeborene, genetisch bedingte Störung des Tyrosin-Stoffwechsels, betroffenen Tieren fehlen die Grundfarbpigmente. Sie sind farblos bzw. weiß gefärbt.

Allantoisplazenta
(Allantoisplazenta)

Mutterkuchen

allopatrisch
(allopatrisch)

Bezeichnung für Sippen, Populationen und Genotypen mit sich ausschließenden Verbreitungsgebieten.

Amöben
(Amöben)

Wechseltierchen

Amöbiasis
(Darmfäule)

Erkrankung, bevorzugt im Enddarm und in der Leber. Für viele Reptilien oft tödlich verlaufenden Erkrankung.

Amelanistisch
(Amelanistisch)

Es fehlt der Farbstoffes Melanin (albinotisch)

Aminosäuren
(Aminosäuren)

Grundbausteine der Proteine.

Amixie
(Amixie)

Verhinderung der Verpaarung von Individuen einer Art in einer Region durch geographische Isolierung der Tiere.

Amnion
(Amnion)

den Keimling schützende Embryonalhülle; Schafhaut; nur bei Reptilien, Vögeln und Säugern

Amnioten
(Amniotia)

Reptilien - Amniontiere werden zusammenfassend Landwirbeltiere genannt, deren Embryonen sich in einer mit Fruchtwasser (Amnionflüssigkeit) gefüllten Amnionhöhle entwickeln, die von einer Embryonalhülle (Amnion) umgeben ist. Dadurch wurden sie in ihrer Entwicklung vom Wasser unabhängig

amphibiont
(amphibiont)
Lebensweise von Tieren, die den ersten Teil ihres Lebens im Wasser verbringen, während sie später hauptsächlich als Landtiere leben.
amphibisch
(amphibisch)

im Wasser und auf dem Land lebend.

Anamnese
(Anamnese)

Krankheitsgeschichte

Anatomie
(Anatomie)

Körperaufbau

Anatomisch
(Anatomisch)

Den Bau des Körpers betreffend

Anämie
(Anämie)

Blutarmut, Erythrozyten- oder Hämoglobinmangel.

Anomalie
(Anomalie)

Abweichung von der Norm; im engeren Sinn Bezeichnung für geringfügige Entwicklungsstörung oder Fehlbildung

Anomalien
(Anomalien)

Unregelmäßigkeiten, meist bei äußeren Merkmalen, zum Beispiel in der Beschuppung.

Anorexie
(Anorexie)

Völlig fehlende Futteraufnahme

Antibiose
(Antibiose)

Die Behandlung mit Antibiotika

Antibiotika
(Antibiotika)

Medikamente, die zur Abtötung oder zur Wachstumshemmung von Bakterien eingesetzt werden.

Antikörper
(Antikörper)
Abwehrstoffe die der Körper bildet um eingedrungene körperfremde Stoffe zu bekämpfen
Antikoagulanzien
(Antikoagulanzien)

Die Gerinnung hemmende Substanzen

Antimycotika
(Antimycotika)

Mittel gegen Pilzinfektionen

Antimykotika
(Antimiykotika)

Medikamente zur Behandlung von Pilzinfektionen an Haut, Schleimhäuten oder Organen. Je nach Wirkstoff werden die Pilze abgetötet (fungizide Wirkung) oder in ihrem Wachstum gehemmt (fungistatische Wirkung). Die meisten Pilzmittel werden nach ärztlicher Verordnung eingesetzt, da zunächst der Pilz identifiziert werden muss

Antiserum
(Antiserum)

Gegengift bei giftigen Schlangenbissen

Antivenin
(Antivenin)

Gegengift; Serum

Anura
(Anura)

Froschlurche (Frösche, Kröten, Unken)

Anus
(Anus)

After

Apathie
(apathisch)

Teilnahmslosigkeit

Apatogen
(apatogen)

Nicht krank machend

Apoda
(Apoda)

Blindwühlen

Aposematie
(Aposematie)

Warnen durch optische oder akustische Signale

aposematischer
(von Aposematie)

Distanz schaffender

Aposematisches Verhalten
(Aposematisches Verhalten)

Drohverhalten

Applikation
(Applikation)

Verabreichung von Medikamenten

Aquaterrarium
(Aqua Terrarium)

Terrarium mit Wasser und Landteil

Aquatil
(aquatil)

Tiere die ausschließlich im Wasser leben

B
Biodiversität
(Artenvielfalt)

Biodiversität beschreibt die immense Artenvielfalt (z. B. im Regenwald). Oftmals auf minimalstem Raum.

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