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Bau des neuen Terrariums

August 2010

 

Die ersten Arbeitsschritte konnte ich im August bereits umsetzen. Zum 01. September habe ich jedoch einen beruflichen Wechsel verzogen, so daß ich leider im Moment keine Zeit zur Fertigstellung habe.

 

 

In diesem ersten Arbeitsschritt habe ich mir von meinem Nachbarn zunächst den Metallrahmen schweißen lassen und diesen grundiert und lackiert. Anschließend wurden die beschichteten Spanplatten bei einem Baumarkt passgenau geschnitten.

 

Somit konnte ich den Rohbau bereits erstellen und auch schon die Bodenplatte bearbeiten. In die Bodenplatte mussten diverse Öffnungen genau ausgeschnitten werden. Wie man an den Skizzen erkennen kann, wird unter dem eigentlichen Terrarium ein Aquarium stehen, welches durch eine Öffnung in der Bodenplatte erreicht werden kann. Diese Öffnung habe ich als erstes in die Platte eingezeichnet und ausgeschnitten. Anschließend wurden zwei Öffnungen für eingesetzte Kunststoffboxen ausgeschnitten. Diese werden später die Eiablageplätze bilden.

 

Die letzten Öffnungen waren für den Aussenfilter, welcher rechts neben dem Aquarium stehen soll. Hierfür mussten drei Löcher gebohrt werden. Ein Loch hinten rechts in der Ecke für den Filterausgang (Schlauch) zum oberen Ende des Wasserfalls. Die beiden anderen Löcher als Zuführung des Wassers aus dem Aquarium. Der Schlauch muss zunächst aus dem Aquarium nach oben über die Bodenplatte und in einem Bogen wieder durch die Bodenplatte zum Aussefilter geführt werden. Diesen Bogen habe ich durch Rohre umgesetzt.

 

In der Mitte (siehe Bilder) habe ich ein großes Loch als späteren Durchgang zum Aquarium gesägt. Hierbei musste ich natürlich die genauen Maße des späteren Aquarium und dessen Position einhalten. Rund um das Loch habe ich einen 2,5 cm breiten Streifen aus dünnem Kunststoff an die Holzplatte (spätere Bodenplatte) geklebt (also auf den Querschnitt). Da die Platte insgesamt ca. 2cm dick ist, steht dieser Kunststoffstreifen unter der Platte etwa einen halben Zentimeter ab. Dies ist eine Art "Abtropfstreifen". Dadurch wird verhindert, dass Wasser welches bei Beregnung des Terrariums durch das Loch in der Bodenplatte läuft, unter eben dieser Bodenplatte waagerecht weiterläuft und nicht im Aquarium da drunter landet. Der überstehende Kunststoffstreifen bewirkt, dass das Wasser genau am Rand des Loches nach unten abtropft und im Aquarium landet. Diese "Abtropfvorrichtung" ist immens wichtig, denn sonst hätte man in kürzester Zeit rund um das Aquarium kleine Pfützen, oder noch schlimmer, in das Holz der Unterkonstruktion würde Wasser einziehen.

 

Als alle Öffnungen gesägt und gebohrt waren habe ich die Platte mehrfach mit Lack gestrichen um eine erste Versiegelung und einen Schutz vorzunehmen. Als nächsten begann ich dann mit Styrodur den späteren Wasserfall und einen Pflanzenbehälter zu erstellen. Der Wasserfall wurde aus mehreren Lagen Styrodur aufgestapelt und mit dem Cuttermesser in Form gebracht. Für den später Wasserzulauf wurde ein Rohr von oben nach unten durch den Wasserfall gesetzt. Dieses Rohr passt später genau in eine der bereits in der Bodenplatte gesägten Öffnungen. 

 

In die rechte Seitenwand habe ich in einer Höhe von ca. 80cm ein kleine Bohrung für den Neblerschlauch gebohrt und einen Rohrverbinder eingesetzt. Dieser läuft nach innen gerade und aussen im 90 Gradwinkel nach unten.

 

Zum Schluss wurden alle Bohrungen, Öffnungen und Rohre gut mit Silikon abgedichtet.

 

Aufgrund des bereits oben geschilderten beruflichen Stellenwechsels musste der weitere Bau aber zunächst auf Eis gelegt werden. Der Rohbau wurde somit wieder auseinander geschraubt und eingelagert.

 

April 2011

 

Erst in der Woche nach Ostern 2011 hatte ich genügend Urlaub, um das Terrarium endgültig im Wohnzimmer aufzubauen.

 

Bereits vor Ostern hatte ich die Tiere in ein Ausweichterrarium gesetzt und das alte Terrarium abgebaut. Zudem konnte ich bereits den Rohbau erneut im Wohnzimmer zusammenschrauben und mit Silikon die Ecken versiegeln. 

 

Direkt nach Ostern begann ich zunächst mit dem Einsetzen der Frontscheiben im unteren Bereich des Metallrahmens. Diese wurden fest mit Silikon eingesetzt. Anschließend begann ich mit der Versiegelung des Innenteils. Hierfür hatte ich bei deisem Terrarium eine "Duschversiegelung" vorgesehen. Ein befreundeter Fliesenleger meinte, dass Zeug würde sich dafür eignen. Laut Internet ein hochelastische, rissüberbrückende, einkomponentige, lösemittelfreie Flüssigkunststoffabdichtung - Einkomponentige Kunstharzdispersion (Sopro fdf 525).

 

Auf jeden Fall läßt sich diese zähflüssige, sämige Masse mit einer Rolle sehr gut auftragen und bereits nach 2 Stunden war die erste Schicht getrocknet und ziemlich fest. Im Gegensatz zu Fliesenkleber ist die Haftung auf den beschichteten Spanplatten sehr gut. Allein aus diesem Grund hat sich das Zeug schon bezahlt gemacht. Insgesamt habe ich das ganze Terrarium mehrfach mit der Versiegelung gestrichen. Die Bodenplatte sicherlich 10 mal. Seitenwände und Rückwand ca. fünf mal. Der ganze Spaß hat auch einen ganzen Tag gedauert. In den Trocknungszeiten konnte ich aber schon Kleinigkeiten für die Unterkonstruktion erledigen.

 

Am Mittwoch begann ich dann mit den Styropor- und Styroduraufbauten. Für die großen Palteaus hatte ich mir große Styroporklötze geholt und für die allgemeine Verkleidung Styrodur. Links auf dem Foto sieht man einen Teil der Aufbauten.

 

Bearbeitet wurde das Styropor/ Styrodur zunächst grob mit einer Säge, bzw. einem Cuttermesser. Später wurde dann die Feinheiten mit dem Cuttermesser ausgearbeitet und zum Schluss mit einem kleinen Flambierer ("Tischbunsenbrenner") alle Oberflächen leicht angesenkt. Dies führt zu einer gröberen und härteren Oberfläche, auf der der Fliesenkleber später besser haftet. Zudem gibt es sehr schöne Konturen.

 

Befestigt wurden die meisten Styrodurteile mit Silikon, wobei ich zusätzlich die Ecken mit der Duschversiegelung versehen habe. Die größeren Plateaus haben zusätzlich einen Winkel, welcher an den Wänden befestigt wurden. Diese Winkel wurden zudem komplett mit Silikon versehen, so daß an den Bohrungen keine Feuchtigkeit in die Wände gelangt. Alle Nähte und Übergänge wurde von mir auch noch einmal mit dem Duschdicht versehen. Sicher ist sicher dachte ich mir...

Rechts auf dem Bild sieht man sämtliche Styropor- und Styroduraufbauten, sowie die Versiegelung der Nähte/ Übergänge.

 

Am Donnerstag Nachmittag begann ich dann mit der ersten Schicht Fliesenkleber. Benutzt werden sollte Flex Fliesenkleber, damit keine Risse entstehen und auch Übergänge dicht werden. Ich habe mir zur Angewohnheit gemacht, bereits die ersten Schichten Fliesenkleber etwas einzufärben. Hierzu habe ich weiße Wandfarbe in den angerührten Fliesenkleber gegeben und nochmals gut verrührt. Durch diese weiße Farbe werden bereits die ersten beiden Schichten Fliesenkleber später sehr hell, so daß die letzte eingefärbte Schicht Fliesenkleber besser zur Geltung kommt.

 

Am späten Donnerstagabend (so gegen 22.30 Uhr) war die erste Schicht Fliesenkleber fertig. Es hat ziemlich lange gedauert, denn gerade die erste Schicht ist mit am aufwendigsten und auch die dickste Schicht. Alle Ecken, Unterseiten, Kanten usw. müssen gut gestrichen werden. An geraden Flächen habe ich den Fliesenkleber mit einer Kelle aufgetragen und verstrichen.

 

Leider war die erste Schicht Fliesenkleber am Freitag Vormittag noch nicht ausgetrocknet, so daß erst am Nachmittag mit der zweiten Schicht beginnen konnte. Das Auftragen der zweiten Schicht verlief auch wesentlich einfacher, denn nun mussten nicht alle Ecken und Kanten sorgfältig ausgearbeitet werden.

 

Am Samstag wurde dann die letzte Schicht Fliesenkleber aufgetragen. Die letzte Schicht habe ich mit Abtönfarbe in gelb und terrakotta, sowie etwas weisser Wandfarbe eingefärbt. Zusätzlich zum Fliesenkleber habe ich einen Sack Vogelsand eingerührt. Dieser sorgt dafür, dass die Oberfläche sandiger und echter aussieht. Wichtig bei der letzten Schicht ist vor allem, dass man genügend Fliesenkleber anrührt um das ganze Terrarium auf einmal zu streichen. Sollte der eingefärbte Fliesenkleber nicht reichen wird es sehr, sehr schwierig, den gleichen Farbton erneut anzurühren. Die endgültige Farbe erkennt man leider sowieso erst, wenn der Fliesenkleber komplett ausgetrocknet ist. Nach dem Auftragen und einer kurzen Wartezeit fing ich schon an, die Farbe in Frage zu stellen, aber jetzt ist sie doch sehr schön geworden. Man muss wirklich warten, bis die letzte Schicht Fliesenkleber komplett trocken ist.

 

Natürlich habe ich auch immer den mobilen Wasserfall mit Fliesenkleber versehen. Für dieses Terrarium wollte ich die Variante eines mobilen Wasserfalls umsetzten, damit ich diesen immer mal wieder anpassen, reinigen und neu versiegeln kann, ohne die Tiere zu stören. Nach der ersten dicken Schicht Fliesenkleber hatte ich schon Bedenken, ob das Endgewicht nicht doch zu hoch sein würde, aber jetzt läßt sich festhalten, dass der Berg zwar sehr schwer ist (insgesamt ca. 13 kg), aber sich trotzdem noch tragen läßt. Der Wasserfall kann somit bei Bedarf aus dem Terrarium gehoben werden, was mich doch sehr beruhigt, denn beim letzten Terrarium hat vor allem die Versiegelung des Bachlaufs arge Probleme verursacht.

 

Während der Trocknungszeiten der einzelnen Fliesenkleberschichten hatte ich bereits andere Arbeiten erledigt. Im oberen Teil des Terrariums befindet sich später ja die Beleuchtung. Dieser Beleuchtungskasten wird komplett durch Gaze (Draht) vom restlichen Terrarium getrennt. Im letzten Terrarium war der Beleuchtungskasten ein rechteckiger Kasten oberhalb des Terrariums. Im neuen Terrarium sollte die Gazebespannung von vorne schräg nach hinten in die obere Ecke verlaufen (siehe Skizze). Dies sollte bewirken, dass man vor dem Terrarium nicht die Gazebespannung sehen kann und die Tiere an der Rückwand bis nach ganz oben klettern können. Den rechten oberen Teil des Beleuchtungskastens habe ich als einen kompletten Kasten umgesetzt. Hier kommt später die Elektrik rein und ist somit vor der Feuchtigkeit geschützt. Für die Gazebespannung habe ich einen Holzrahmen erstellt. Der Gazedraht wurde mit einem Tucker befestigt.

 

Die Führungsschienen wurden vom alten Terrarium übernommen. Es sind schwarz E-Profile aus Kunststoff. Oben wurde zunächst ein ca. 10cm breites Brett an den Metallrahmen geschraubt (also unterhalb des Beleuchtungskastens) und die obere Führungsschiene mit Silikon befestigt und zusätzlich an drei Stellen verschraubt. Unten musste ich unter die Führungsschiene etwas unterfüttern, damit ich auch genau den Abstand zum oberen Profil hatte, der für die vorhandenen VSG-Scheiben notwendig war.

 

Mai 2011

 

Am Sonntag habe ich trotz 1. Mai dann doch noch einige Kleinigkeiten erledigt. Zum Beispiel das Aquarium ordentlich gereinigt. Es hat die Maße 120x40x50 (Breite x Tiefe x Höhe) und kommt wie bereits berschrieben auf ein Rollbrett unter das eigentliche Terrarium. Zudem habe ich noch einige Stellen, Nähte und Übergänge mit Silikon abgedichtet. Vor allem im Beleuchtungskasten und dem abgetrennten Kasten für die Elektrik.In den Beleuchtungskasten wurde dann auch die Stromzufuhr eingebaut. Hierfür habe ich ein gut isolierten Silikonverlängerungskabel genommen und die "Dose" abgeschraubt und das Kabel durch eine kleine Öffnung in den Elektrikkasten gelegt. Anschließend die Dose wieder angesetzt und die rund um das Kabel noch etwas Silikon geklebt.

 

Die Beregnungsanlage wird bei dem neuen Terrarium rechts neben der Seitenwand platziert. Beim alten Terrarium war die Anlage oben im Beleuchtungskasten und es war immer ein großer Akt, den Wassertank neu zu befüllen. Dies dürfte in Zukunft wesentlich einfacher und schneller gehen. Für die Zuleitungen zu den Düsen wurden der Druckschlauch ebenfalls durch ein kleine Bohrung durch die Aussenwand nach rechts aussen verlegt. Innerhalb des Terrariums wurden dann drei Düsen angebracht. Der Druckschlauch passt genau durch das Gazedraht und sitzt ziemlich fest.

 

Auch habe ich die Zuleitung vom Nebler zum Anschluss des Terrariums verlegt. Diese verläuft von rechts unter dem Terrarium nach aussen und von rechts aussen durch die Seitenwand ins Terrarium (durch den oben beschriebenen Zulauf).

 

Am Montag habe ich nach Feierabend dann das Aquarium zunächst mit Rückwand und Kies ausgestattet und anschließend bis zur Hälfte mit Wasser befüllt. Plötzlich höre ich doch ein leises Knirschen und werde etwas nervös. Also schnell rundherum geschaut und was war passiert. Es bildete sich langsam ein feiner Riss in der Frontscheibe von Mitte unten bis zu Hälfte... grrr! Schnell das eingefüllte Wasser wieder raus und erst mal in Ruhe Lösungsideen gesammelt. Erste Idee: Eine Scheibe einkleben. Also in der Garage nach einer Scheibe gesucht und diese passgenau geschnitten. Jedoch schien mir das dann doch nur ein halbgare Lösung, so daß ich auf die Idee mit EBAY Kleinanzeigen kam. Nach einer kurzen Suche fand ich auch ein passendes Aquarium in der Nähe. Zwar hatte es anstatt 40cm sogar 50cm, aber nach kurzem Messen unter dem Terrarium war klar: Es passt! Also angerufen und für eigentliche 30 Euro nach Verhandlungen nur noch 20 Euro. Vermutlich, bzw. ich bin sogar sicher, wird das neue Aquarium sogar besser unter das Terrarium passen. Durch die 50cm Tiefe schließt es nahezu bündig mit der Front ab. Im Gegensatz dazu wäre das vorgesehene Aquarium ca. 10cm versetzt unter dem Terrarium gewesen. Und die Tiere haben 1200 cm² mehr Schwimmfläche...

 

Am Mittwoch habe ich dann das neue, gebrauchte Aquarium abgeholt und schon wieder einen kleinen Rückschlag erhalten. Der Ehemann war trotz Vereinbarung nicht da und die Ehefrau hatte zwei Kleinkinder zu Hause. Sie hat dann aber doch mit anpacken können und das Aquarium in meinen Kombi getragen. Ich wollte ja ncoh die 5 cm Kies wegen dem Gewicht rausnehmen, aber das wollte sie wegen dem Zeitaufwand und einem fehlenden Eimer nicht. Zu Hause erkannte ich dann beim Reinigen wieso: Die Bodenplatte war wohl schon mal gerissen (quer durch) und mit einer Art Flüssigkunststoff abgedichtet. Mir schien das aber zu unsicher, so daß ich eine passende Scheibe neue eingeklebt habe. Zudem habe ich Donnerstag Vormittag noch schnell Epoxydharz eingegossen.

 

Für das Aquarium habe ich ein Rollbrett angefertigt. Allerdings standen nur 5 cm in der Höhe zur Verfügung, so daß ich auf Transportrollen für Schränke zurückgreifen musste. Diese Rollen sind sehr flach (2cm hoch) und halten auch ein hohes Gewicht aus. Laut Aufdruck 150kg pro Rolle. Insgesamt sind 4 Rollen wurden unter das Brett geschraubt. Um genügend Stabilität zu bekommen hatte ich mich für eine Arbeitsplatte entschieden. Diese ist 4 cm dick! Jetzt fragt sich natürlich jeder aufmerksame Leser: Rollen 2 cm Höhe und 4 cm Brett - das sind aber doch 6 cm... Genau! Und damit es nur 4,5 cm sind, mussten die Rollen 1,5 cm in die Arbeitsplatte eingelassen werden. Hierzu habe ich mit einer Kreissäge vier Quadrate in die Bodenplatte gesägt und diese dann mit einem Meißel und Hammer ausgehöhlt. Keine schöne Arbeit, aber es hat funktioniert. Die eigentlich Arbeitsplatte schwebt jetzt ca. 5 mm über dem Boden und ist somit nur 4,5 cm hoch. Mit dem Aquarium sind es dann ca. 54,5 cm und somit passt es gerade eben unter der oben beschriebenen Abtropfvorrichtung drunter her.

  

Die Pflanzen wurden dann auch schon eingesetzt. 3 x Ficus pumila (Kletterfeige), 1 x Ficus elastica (Gummibau) und 1 x Schefflera (Strahlenaralie). Zudem wurde auch wieder einige Plastikpflanzen eingesetzt, bzw. gehängt.

 

Am Samstag wurde das Aquarium befüllt, der Wasserfall eingesetzt und der Aussenfilter angeschlossen. Zunächst hatte ich etwas Probleme mit dem Wasserfluss, denn der Aussenfilter hörte nach kurzer Zeit immer auf zu pumpen. Dies lag aber wohl an dem Wasserspiegel. Nachdem ich mehr Wasser in das Aquarium gefüllt hatte läuft der Aussenfilter ohne Probleme. Auch habe ich dieses Mal einen Aquarienheizer eingesetzt, da ich ein paar Fische einsetzen werde. Meine beiden Söhne hatten vor etwa einem Jahr 5 Guppys bekommen, welche sich im Laufe der ersten Monate dermaßen vermehrt hatten, dass wir jetzt um die 80 Guppys haben. Ca. 40 Guppys habe ich am Sonntag heraus gefischt und ins Aquarium der Wasseragamen gesetzt.

 

Am Samstag Nachmittag wurden auch schon die drei Weibchen eingesetzt und bereits einige Stunden später fing das dominante Weibchen an zu buddeln. Damit hatte ich nicht gerechnet, denn besonders dick sah sie nicht aus. Am Sonntagabend hat sie dann insgesamt 8 Eier gelegt und beim Reinigen des Übergangsterrariums habe ich noch zwei weitere Eier entdeckt. Das wurde dann auch wohl Zeit mit dem neuen Terrarium. Auf jeden Fall ist es schon mal gut zu wissen, dass wenige Stunden nach dem Einzug ein Weibchen Eier in den neuen Eiablageplätzen gelegt hat.

 

 Bodenplatte

 

 

 Pflanzenkasten

 

 

 Neuaufbau

 

 

 Felsrolinge fertig

 

 

Eingefärbte Fliesenkleberschicht

 

 

 

 Rohbau

 

 

 Wasserfall

 

 

 Abbau altes Terrarium

 

 

 Styroduraufbauten

 

 

Fliesenkleber

 

 

 

 

 

 

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