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Einige der folgenden Texte sind zum Teil aus der Literatur und aus Internetquellen
zusammengetragen. Die Literaturquellen werden in Kürze dem Text angehängt.
Eine Internetquelle lautet
Die erwärmte Luft steigt schnell auf und fließt polwärts ab. So entsteht eine Zone mit
niedrigem Luftdruck, ein Tiefdruckgebiet. Von den Seiten kommen
beständig wehende Winde, die so genannten Passate hinzu und kompensieren
den „Unterdruck“. Diese Passate kommen zum einen von der Nordhalbkugel
(„Nordostpassat“) und von der
Südhalbkugel („Südostpassat“). Sie sind gleichmäßige, ihre Richtung
beibehaltende Winde. Die Passate strömen somit aus zwei Richtungen
gegeneinander und nähern sich an (konvergieren; deshalb innertropische Konvergenzzone, ITC).
Diese Passate führen viel Feuchtigkeit vom Meer mit sich. Die über den Tropen aufsteigende Luft
kühlt mit zunehmender Höhe ab und da kalte Luft weniger Wasserdampf
speichern kann bilden sich Wolken. Ein Teil dieser Wolken entlädt sich
über den Tropen in Form von heftigen Schauern, Gewittern und Regen am
Mittag oder Nachmittag. Durch diese Gegebenheiten ergibt sich rund um den
Äquator das warme, feuchte Klima, das der tropische Regenwald (Tropen) für
sein Überleben braucht. Allerdings kann dieser Kreislauf nur dort
funktionieren, wo zu beiden Seiten des Äquators annähernd gleich große
Landmassen vorhanden sind, sprich in Südamerika und Afrika.
Bild oben: Passatkreislauf
Der zwischen den Wendekreisen wechselnde Sonnenstand innerhalb eines Jahres verursacht eine
entsprechende Veränderung der Druckverhältnisse in der Luft.
Hierdurch entstehen auch entsprechend andere Windgürtel/ -systeme, die
sich in einigen Zonen der Erde in Winterregengebiete. Die asiatischen
Tropen (im kontinentalen Raum) werden nicht von Passatwinden, sondern vom
Windsystem des Monsuns mit Niederschlägen versorgt. Dieses Windsystem ist
eines, bei dem die Richtung des Windes im Laufe es Jahres um 120 Grad
voneinander abweicht. Auf die sintflutartigen Monsun-Niederschläge
im "Sommerhalbjahr" folgt im "Winterhalbjahr" eine ausgedehnte
Trockenzeit. Folge: Derart schwankende Niederschlagsverhältnisse
verhindern das entstehen der klassischen "Tropen" (der tropischen
Regenwälder) - es entsteht der so genannte "Dschungel".
Tieflandregenwälder
In diesen als „typische“ Regenwaldform bezeichneten Wälder liegen die Temperaturen
zwischen 25° und 27°(Grad Celsius), die Niederschläge erreichen mindestens
1,8 Meter pro Jahr. Wie bereits geschildert fallen diese meist am Mittag
oder Nachmittag. Die Temperaturen können an einem Tag um 6 Uhr um 23 °C liegen und
um 14 Uhr um 33 °C also 10 °C Unterschied. Selbst während der Regenzeit können Schwankungen von
bis zu 7 °C vorkommen. Die Niederschläge sind hoch, fallen aber nicht so regelmäßig aus wie evtl.
angenommen.
Die Luftfeuchtigkeit ist hoch und liegt im
Tagesdurchschnitt bei 80 %. Die meisten Sonnenstrahlen fallen innerhalb
des Vormittages und erhöhen die Temperaturen auf stellenweise bis zu 40 °.
Die Luftfeuchtigkeit nimmt auf circa 50 – 60 % ab. Wärmere Luft kann die
Feuchtigkeit besser aufnehmen und halten. Die immergrünen
Tieflandregenwälder sind die am meisten verbreiteten Regenwälder. Diese "inneren Tropen" haben
üppige Vegetation, Stockwerkbau und hoher Biomassenproduktion.
Biomassenproduktion
Wissenschaftler bestimmen dazu die tierische und pflanzliche Biomasse einer definierten Fläche tropischen Regenwalds um
ein Verhältnis angeben zu können. Die Biomasse bezeichnet die Menge oder das Gewicht lebender Organismen bezogen auf eine Fläche oder ein Volumen.
Pflanzliche Biomasse
Auf einem Hektar tropischen Regenwaldes findet man mehr als 1000 Tonnen
pflanzlicher Biomasse, hauptsächlich Bäume. 980 Tonnen davon sind im Holz
dieser Bäume "gespeichert", 20 Tonnen im wesentlichen in deren Blattmasse.
Die Menge an toter Pflanzenmasse (verfaulende Reste umgefallener Bäume
usw.) beträgt rund 100 Tonnen pro Hektar.
Tierische Biomasse
Im Vergleich dazu nimmt sich die tierische Biomasse auf der gleichen
Fläche geradezu winzig aus: Gerade einmal 35 Kilogramm sind es oberirdisch
(Insekten, Wirbeltiere usw.) und 165 Kilogramm sind es unterirdisch - in
Form von Kleintieren und Mikroorganismen. Tiere spielen, rein mengenmäßig
betrachtet, im tropischen Regenwald nur eine untergeordnete Rolle.
Die Biomassenproduktion beträgt im Jahr über 30 Tonnen im tropischen Regenwald. Dies ist fast dreimal so viel wie
in einem Buchenwald der gemäßigten Zonen.
Stockwerkbau und Vegetation
Der bekannte Tropenforscher Paul W. Richards entwickelte die These, dass Tropenwälder vertikal geschichtet seien: Stockwerkbau. Insgesamt
unterschied er fünf Schichten a, b, c, d und e beginnend mit den aus dem Kronendach herausragenden Baumriesen (Überständern) bis zu
den niedrigen Pflanzen auf dem Waldboden. Mit den Buchstaben a-e werden, sehr stark vereinfacht, die einzelnen Stockwerke eines tropischen
Tieflandregenwaldes bezeichnet. Nur ein Prozent des einfallenden Sonnenlichts gelangt auf den Waldboden und alle Pflanzen streben zum Licht.
Hierbei haben sie unterschiedlichste Überlebensstrategien entwickelt. Die höchsten Bäume können bis zu 60 Meter hoch werden.
Hier finden sich Urwaldriesen wie etwa Limba und das begehrte Mahagoni .
Abb. oben: Stockwerkbau im Regenwald
Die vertikale Einteilung tropischer Wälder in Schichten (Stockwerke) ist in der Wissenschaft sehr umstritten: Es wird viel darüber
diskutiert, ob sich solch komplexe Systeme derart vereinfachen lassen. Im gezeigten Beispiel eines tropischen Tieflandregenwaldes (Abbildung
oben) wird die oberste Kronenregion - das Kronendach - größtenteils aus den Kronen von Bäumen (z. Bsp. Teak) der mittleren
Schichten (b und c) gebildet. Bäume dieser Schichten besitzen in etwa eine Höhe von 20 bis 40 Metern, und sie beherbergen eine
enorme Tier- und Pflanzenvielfalt. Die krautige Bodenschicht (Strauch- und Krautschicht = e) führt buchstäblich ein Schattendasein,
nur ein Prozent des Sonnenlichts erreicht den Waldboden. Es ist dunkel und windstill. Nur wenige Arten wie Begonien, Philodendron und
Usambaraveilchen können mit so wenig Licht auskommen. Viele Arten haben besonders große Blätter zur Aufnahme des Lichts
entwickelt. Über dieser Krautschicht liegt ab einer Höhe von 10 Meter bis ca. 15 Meter die untere Baumschicht mit kleineren
Bäumen und Sträuchern. Ab 15 Meter bis hin zur oberen Baumschicht wachsen Bäume mit schmalen Kronen (z. Bsp. Palisander).
Auf einem Hektar können bis zu 100 verschiedene Baumarten vorkommen.
Für den kommerziellen Vertrieb sind folgende Baumsorten besonders wichtig:
Mahagoni: Bootsbau, Möbelindustrie, Innenausbau
Limba: Furniere für Möbel und Innenausbau, Sperrholz
Teak: Schiffbau, Hafenanlagen, Brücken
Balsa: Fischnetze, Schwimmkörper, Modelflugzeuge
Palisander: Möbel, Furniere, Gebrauchsgegenstände
Ebenholz: Musikinstrumente, Griffe, Stöcke
1. Baumriesen (bis zu 60 m) | 2. Broemlien/ Epyphyten | 3. Lianen | 4. Würgefeige | 5. Palmen | 6. Farne, Begonien u.a. |
Abb. oben: Vegetation im Regenwald
Im tropischen Regenwald dominiert die Farbe "grün". Das Ökosystem wird eindeutig von Bäumen dominiert,
deren Biomasse und Produktivität immens groß sind. Sträucher und Kräuter findet man so gut wie gar nicht -
zumindest nicht am Boden.
Im Laufe der Evolution haben sich auch die Tierarten auf die jeweiligen Stockwerke angepasst. Auf dem Boden sind hierbei die
wenigsten Tiere zu finden. Die meisten Arten kommen im Kronendach vor. Selbst Frösche finden in den Aufsitzerpflanzen
kleine Wasserreservoirs zum Überleben.
Nährstoffe und Nährstoffkreislauf

Abb. oben: Kurzgeschlossener Nährstoffkreislauf im Regenwald
Man könnte ohne Bedenken sagen, dass der Regenwald von der "Hand in den Mund lebt". Entgegen der Berichte von
ersten Forscherreisen ist der Regenwald nicht der überquellend fruchtbare Lebensraum. Es ist vielmehr so wie es dass
Sprichwort beschreibt. Nährstoffe werden nicht im Humus gespeichert und wieder aufgenommen, sondern der Nährstoffkreislauf
verläuft ohne Unterbrechung.
Während zum Beispiel in mitteleuropäischen Wäldern durch Kleinstlebewesen die toten Tier- und Pflanzenteile auf
dem Boden nur während des Frühjahrs und Sommers abgebaut werden können und sich die dunkle, würzig riechende,
fruchtbare Humusschicht aus den angesammelten und nicht vollständig zersetzten Tier- und Pflanzenteilen der Herbst- und
Wintermonate bilden kann, werden in den Tropen ganzjährig tote Tier- und Pflanzenreste abgebaut und es kann sich keine
Humusschicht bilden. Bakterien und Pilzen kommen hierbei nicht nur die ganzjährig hohen Temperaturen sondern auch die
Niederschläge und hohe Luftfeuchtigkeit zu Gute. Unter einer sehr dünnen Schicht von herab gefallen Blättern,
Früchten, Ästen und anderem findet man direkt unfruchtbare Erde (Sand und Lehm).
Als logische Konsequenz hieraus bleibt festzuhalten, dass sich die Nährstoffe nicht im Humus sammeln, sondern in den Pflanzen selbst.
Wie die obere Grafik deutlich macht ist es somit ein geschlossener Kreislauf ohne Unterbrechung. Diese soeben beschriebene minimale
Schicht über Sand und Lehm birgt natürlich viele Risiken. Sie läßt sich bereits mit dem Fuss beiseite scharren und ist erst recht anfällig,
sobald der Regenwald über ihr abgerodet wurde und Erosion eintritt und der Nährstoffkreislauf unterbrochen wurde. Einige Wissenschaftler
führen den Boden als eines der
ökologischen Hauptmerkmale des Regenwaldes an.
Artenvielvalt
Wie bereits im ersten Abschnitt geschildert gibt es im Regenwald auf einem Quadratmeter mehr Pflanzenarten als in ganz Europa. Ähnliches trifft auch auf die Tierwelt zu. Diese beschriebene Biodiversität verdeutlicht sich z. Bsp wie folgt: Würde man mit einem Netz Insekten (Schmetterlinge) fangen, so hätte man in Kürze eine große Menge an Tieren gefangen. Allerdings würde man wahrscheinlich immens lange benötigen um von jedem gefangenem Tier noch ein weiteres der gleichen Art zu fangen.
In unseren mitteleuropäischen Wäldern kommen meistens wenige Arten vor und diese sind oft räumlich dicht beieinander (z.Bsp. Buchenwälder). Diese eine Art kommt im Gegensatz zu Arten im Regenwald auf der gleichen Fläche viel häufiger vor. Im Regenwald können Pflanzen einer bestimmten Art kilometerweit voneinander entfernt stehen .
Schätzungen zufolge sind 60-90% der Tier- und Pflanzenarten unserer Erde nur im Regenwald zu finden. Viele sind nicht mal erforscht. Woran kann dies Vielfalt auf verhältnismäßig kleinem Raum liegen?
Zum einen ist der jeweilige Lebensraum einer Art sehr isoliert. Es gibt somit zwar viele Arten, aber ihre Fallzahlen sind teilweise verschwindend gering. Sie haben sich auf ein minimalen Lebensraum und dessen individuellen Bedingungen spezialisiert
.
Zum anderen kann es am hohen Alter der Regenwälder liegen. Zwar schrumpften sie in der Eiszeiten zusammen und wurden zerteilt, aber in diesen Urregenwälder konnten viele Tier- und Pflanzenarten überleben. Diese so genannten Urregenwälder sind über 60 Millionen Jahre alt. Hier bildeten sich auf kleinem Raum zusätzlich viele Arten .
Bedrohung des Regenwaldes
Fast täglich erreichen uns erschreckende Nachrichten aus Südamerika, Afrika und Asien über die Vernichtung des Regenwaldes.
Der Regenwald wird in der heutigen Zeit immer noch immens gerodet. Teilweise zur Gewinnung der Edelhölzer und deren Weiterverarbeitung und zur Gewinnung von Bodenschätzen.
Aber auch zunehmend zur landwirtschaftlichen Nutzung wie Ackerbau und Viezucht.
Der Regenwald wird in der heutigen Zeit immer noch immens gerodet. Teilweise zur Gewinnung der Edelhölzer und deren Weiterverarbeitung und zur Gewinnung von Bodenschätzen. Aber auch zunehmend zur landwirtschaftlichen Nutzung wie Ackerbau und Viehzucht. Hierbei ist nicht der Wanderfeldbau der „Eingeborenen“ gemeint. Dieser nahezu unbelastende Anbau von Nutzpflanzen der für den Eigengebrauch belastet den Regenwald nicht in dem Maße wie es kommerzielle Rodungen der letzten 100 Jahre getan haben. Dein Dauerfeldbau scheitert an dem zuvor beschriebenen geschlossenen Nährstoffkreislauf und bereits nach wenigen Jahren geht der Ertrag zurück .
Durch die großflächige Zerstörung, zum Beispiel durch Brandrodungen, wird der Boden schutzlos und angreifbar. Landwirtschaftlich lässt sich die gewonnene Ackerfläche nur mäßig oder kurzzeitig nutzen. Dies liegt auch an den bereits geschilderten fehlenden Humusschichten. Der Boden ist zum einen schnell "aufgebraucht" und zum anderen durch Erosion abgetragen (um die zwei Jahre nutzbar). Auch treten hierdurch Nebenerscheinungen wie heftige Erdbewegungen bei starkem Regen auf. Die Erde wird nicht mehr durch die starken Tropenbäume gehalten und ist Regen und Wind schutzlos ausgeliefert. Zudem müssen die Menschen nach etwa zwei Jahren weiterziehen und evtl. wieder Regenwald abholzen oder niederbrennen.
Vereinzelnd wird bereits Tropenholz aus Plantagen angeboten. Allerdings macht dies vielleicht 1 oder 2% der angebotenen Hölzer aus und der Rest wird aus Raubbau angeboten. Weltweit gibt es derzeit eine Vielzahl von Organisationen und Personen die gegen die Zerstörung dieses einmaligen Lebensraums vorgehen. Es bleibt zu hoffen, dass diese Bemühungen von Erfolg gekrönt werden .
Es ist fast ein Wettkampf gegen die Zeit, denn neben wertvollem Holz, Bodenschätzen und der kurzfristig wirtschaftlichen Nutzung des Ackers birgt der Regenwald neben seiner Artenvielfalt noch viel mehr. Zum Beispiel entdecken Wissenschafter immer mehr Heilmittel in den Pflanzen des Regenwaldes. Zudem sind hunderte von Insektenarten noch nicht einmal erforscht. Inwieweit das Weltklima von der Minimierung der so genannten grünen Lungen betroffen ist wird zunehmend diskutiert. Der Regenwald stellt einen riesigen Kohlenstoffspeicher dar. In Südostasien war im Jahre 2004 bereits 60% des Regenwaldes gerodet. Diese Zahl dürfte heute noch höher ausfallen.
Der Regenwald ist einzigartig und gerade diese Einzigartigkeit und ihre individuellen Lebensgemeinschaften machen den Regenwald angreifbar. Kleine Veränderungen können weit reichende Folgen haben.
Verwendete Literatur
Neben der bereits erwähnten Webseite
Faszination Regenwald dienten folgende Bücher zum Teil bei der Recherche der
Texte:
Tropischer Regenwald; Francesco Petretti; Gondrom Verlag; 144 Seiten
Beeindruckender Bildband im Großformat und vielen beeindruckenden Bildern.
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Was ist Was? Band 90; Der Regenwald; Andrea Mertiny; Tessloff Verlag; 48 Seiten;
Ein herrlicher Was ist Was Band mit simpel aber gut erklärten Details aus dem Regenwald.
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Fundamente, Dritte Welt. Entwicklungsräume in den Tropen; Ulrich Kümmerle, Norbert von der Ruhren; Klett Verlag; 148 Seiten;
Ein in erster Linie wirtschaftliches Buch mit den Wirtschaftsformen, Nutzungssystemen und anderem. Hat aber auch seinen Teil zum obigen Text beigetragen.
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Durchblick; GSW Erdkunde 7/8; Westerman Verlag; 192 Seiten;
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GSW; Realschule 7/8; Klett Verlag; 297 Seiten;
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Menschen Zeiten Räume; Cornelsen Verlag; 320 Seiten;
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Einige Lexikas und diverse Biologie-Schulbücher komplettierten die Literatur!
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